Herausforderung Motivation

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Bol Partner H. Arne Maus differenziert in seinem Buch die Anforderungsprofile von Managern und Führungskräften. Er legt dar, wie die jeweiligen Profile zu identifizieren sind. Darüber hinaus zeigt er den Einfluss von Denkpräferenzen auf den Beruf und wie ihre Berücksichtigung bei der Mitarbeiterauswahl nützlich ist. Ziel ist es, Stellen optimal zu besetzen, die Effizienz am Arbeitsplatz zu steigern und gleichzeitig eine höhere Arbeitszufriedenheit zu erreichen.Dabei setzt der Autor - Entwickler des Identity Compass - seinen Schwerpunkt auf die Messung von Denkpräferenzen. Werden diese von Führungskräften und Managern, Mitarbeitern sowie Kunden erkannt, ergeben sich für Unternehmen neue Wege, um (de-)motivierende Faktoren der Arbeitsumgebung zu messen und optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter herzustellen. Dadurch kann die Effizienz am Arbeitsplatz gesteigert und Personalkosten können auf intelligente Weise gesenkt werden.1. Warum Profilsysteme einsetzen?1.1 "Wie betreiben Sie einen Mitarbeiter?"1.2 Investition in die Mitarbeiter sichern2. Anforderungen an ein Profilsystem2.1 Handhabbarkeit2.2 Abgleich mit Stellenprofilen2.3 Sind die Ergebnisse nützlich?2.4 Wie leicht sind Ergebnisse zu vermitteln?2.5 Wie ist die soziale Akzeptanz?2.6 "Darf's auch ein paar Details mehr sein?"3. Denken heißt tilgen3.1 Kompensation der Tilgung3.2 Sinn der Kompensationen3.3 Was sind Denkpräferenzen?3.4 Standortbestimmung als Unternehmen3.5 Die Entdeckung der Denkpräferenzen3.6 Definition von Denkpräferenzen4. Hintergrund: Logische Ebenen des Lernens4.1 Neurologische Ebenen4.2 Einordnung der Denkpräferenzen5. Wozu ist das alles wichtig?5.1 Motivation hilft - gutes Engagement mehr5.2 Studie: Kosten schlechter Führung6. Denkpräferenzen - Übersicht6.1 Wahrnehmung6.2 Motivationsfaktoren6.3 Motivationsverarbeitung6.4 Informationsverarbeitung6.5 Meta-Skalen6.6 Kombinationen7. Arbeitsmotivation messen7.1 Autonomie versus Abhängigkeit7.2 Sicherheit versus Perspektivlosigkeit7.3 Herausforderung versus Sinnlosigkeit8. Burnout - eine mentale Strategie8.1 Was ist am Thema "Burnout" so wichtig?9. Potenziell aktive Mobber erkennen10. Aus der Praxis: Coaching10.1 Von den Besten lernen11. Profilsysteme für Denkpräferenzen11.1 Valide Ergebnisse11.2 Der Zweck11.3 MusterprofilNachwortLiteraturverzeichnisStichwortverzeichnisFragebogen zur Erfassung von DenkpräferenzenI. WahrnehmungII. MotivationsfaktorenIII. MotivationsverarbeitungIV. InformationsverarbeitungListe kompetenter Consultants

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H. Arne Maus differenziert in seinem Buch die Anforderungsprofile von Managern und Führungskräften. Er legt dar, wie die jeweiligen Profile zu identifizieren sind. Darüber hinaus zeigt er den Einfluss von Denkpräferenzen auf den Beruf und wie ihre Berücksichtigung bei der Mitarbeiterauswahl nützlich ist. Ziel ist es, Stellen optimal zu besetzen, die Effizienz am Arbeitsplatz zu steigern und gleichzeitig eine höhere Arbeitszufriedenheit zu erreichen.Dabei setzt der Autor - Entwickler des Identity Compass - seinen Schwerpunkt auf die Messung von Denkpräferenzen. Werden diese von Führungskräften und Managern, Mitarbeitern sowie Kunden erkannt, ergeben sich für Unternehmen neue Wege, um (de-)motivierende Faktoren der Arbeitsumgebung zu messen und optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter herzustellen. Dadurch kann die Effizienz am Arbeitsplatz gesteigert und Personalkosten können auf intelligente Weise gesenkt werden.1. Warum Profilsysteme einsetzen?1.1 "Wie betreiben Sie einen Mitarbeiter?"1.2 Investition in die Mitarbeiter sichern2. Anforderungen an ein Profilsystem2.1 Handhabbarkeit2.2 Abgleich mit Stellenprofilen2.3 Sind die Ergebnisse nützlich?2.4 Wie leicht sind Ergebnisse zu vermitteln?2.5 Wie ist die soziale Akzeptanz?2.6 "Darf's auch ein paar Details mehr sein?"3. Denken heißt tilgen3.1 Kompensation der Tilgung3.2 Sinn der Kompensationen3.3 Was sind Denkpräferenzen?3.4 Standortbestimmung als Unternehmen3.5 Die Entdeckung der Denkpräferenzen3.6 Definition von Denkpräferenzen4. Hintergrund: Logische Ebenen des Lernens4.1 Neurologische Ebenen4.2 Einordnung der Denkpräferenzen5. Wozu ist das alles wichtig?5.1 Motivation hilft - gutes Engagement mehr5.2 Studie: Kosten schlechter Führung6. Denkpräferenzen - Übersicht6.1 Wahrnehmung6.2 Motivationsfaktoren6.3 Motivationsverarbeitung6.4 Informationsverarbeitung6.5 Meta-Skalen6.6 Kombinationen7. Arbeitsmotivation messen7.1 Autonomie versus Abhängigkeit7.2 Sicherheit versus Perspektivlosigkeit7.3 Herausforderung versus Sinnlosigkeit8. Burnout - eine mentale Strategie8.1 Was ist am Thema "Burnout" so wichtig?9. Potenziell aktive Mobber erkennen10. Aus der Praxis: Coaching10.1 Von den Besten lernen11. Profilsysteme für Denkpräferenzen11.1 Valide Ergebnisse11.2 Der Zweck11.3 MusterprofilNachwortLiteraturverzeichnisStichwortverzeichnisFragebogen zur Erfassung von DenkpräferenzenI. WahrnehmungII. MotivationsfaktorenIII. MotivationsverarbeitungIV. InformationsverarbeitungListe kompetenter Consultants


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  • 9783763938988
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