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Mohl und Reinhold entwerfen in diesem Buch eine Art Portrait der Künstler als junge, mäßig erfolglose Künstler. Da berichtet der eine von seinem Job als Kaufhauskassierer und der andere von seinen mehr und minder heiteren Erfahrungen als Autor von Taschenbuchkrimis. Auszüge aus dem Briefwechsel, in dem es um den Zustand der Kunst im alten wie neuen Jahrtausend geht, werden gelesen, und in der E-Mail-Korrespondenz tauschen sich die beiden über den ganz alltäglichen Wahnsinn zwischen Quiz-Shows, Erlebnis- Gastronomie und kontemplativen Stunden bei der Durchsicht der eigenen Kontoauszüge aus. Die Husumer Nachrichten urteilten: "... nicht jedermanns Sache."
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Mohl und Reinhold entwerfen in diesem Buch eine Art Portrait der Künstler als junge, mäßig erfolglose Künstler. Da berichtet der eine von seinem Job als Kaufhauskassierer und der andere von seinen mehr und minder heiteren Erfahrungen als Autor von Taschenbuchkrimis. Auszüge aus dem Briefwechsel, in dem es um den Zustand der Kunst im alten wie neuen Jahrtausend geht, werden gelesen, und in der E-Mail-Korrespondenz tauschen sich die beiden über den ganz alltäglichen Wahnsinn zwischen Quiz-Shows, Erlebnis- Gastronomie und kontemplativen Stunden bei der Durchsicht der eigenen Kontoauszüge aus. Die Husumer Nachrichten urteilten: "... nicht jedermanns Sache."
Mohl und Reinhold entwerfen in diesem Buch eine Art Portrait der Künstler als junge, mäßig erfolglose Künstler. Da berichtet der eine von seinem Job als Kaufhauskassierer und der andere von seinen mehr und minder heiteren Erfahrungen als Autor von Taschenbuchkrimis. Auszüge aus dem Briefwechsel, in dem es um den Zustand der Kunst im alten wie neuen Jahrtausend geht, werden gelesen, und in der E-Mail-Korrespondenz tauschen sich die beiden über den ganz alltäglichen Wahnsinn zwischen Quiz-Shows, Erlebnis- Gastronomie und kontemplativen Stunden bei der Durchsicht der eigenen Kontoauszüge aus. Die Husumer Nachrichten urteilten: "... nicht jedermanns Sache."