Die vorliegende Studie betrachtet die zentralen Fragen der wirtschaftlichen Integration innerhalb der CEMAC im Kontext der neuen Wirtschaftsgeographie. Anhand einer räumlichen Modellierung auf der Grundlage von Paneldaten werden die Einschränkungen und Herausforderungen hervorgehoben, die mit der Ähnlichkeit der Exportstrukturen der Mitgliedstaaten dieser Subregion verbunden sind. Daraus lassen sich einige wesentliche Schlussfolgerungen ableiten. Erstens sind die innerhalb der Subregion gehandelten Produkte wenig diversifiziert und kaum verarbeitet, abgesehen davon, dass die Exportstrukturen zwischen den Partnerländern mäßig ähnlich sind. Zweitens beteiligt sich Kamerun und in geringerem Maße Gabun, gefolgt vom Kongo, aktiver am Handel als die anderen Länder. Schließlich wirkt sich der Grad der Ähnlichkeit der Exportstrukturen negativ auf den bilateralen Handel zwischen den Ländern der Subregion aus.
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