Afrika kann und muss sich selbst ernähren
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Bol
Können wir uns eine dynamische und prosperierende afrikanische Landwirtschaft vorstellen, die in der Lage ist, die ländlichen Erzeuger und die städtische Bevölkerung zu ernähren, auf eine zahlungskräftigere regionale und internationale Nachfrage zu reagieren und sich an den Klimawandel anzupassen? Dieser Traum kann Wirklichkeit werden, wenn die afrikanischen Staats- und Regierungschefs rasch handeln und abgestimmte Strategien umsetzen, eine rationale und nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung mit Schwerpunkt auf der Erhaltung der biologischen Vielfalt betreiben und eine vernünftige und verantwortungsvolle Politik hinsichtlich der Vorherrschaft von "GVO" verfolgen. Die afrikanische Landwirtschaft nachhaltig zu gestalten, erfordert vertiefte Kenntnisse über Produktionssysteme, Vermarktung und Konsumgewohnheiten. In Afrika wird derzeit diskutiert, ob Entwicklungshilfe "Teil der Lösung" oder "Teil des Problems" ist. Da die Welt in eine Phase des Rückzugs und des "Jeder für sich" eintritt, wird Entwicklungshilfe knapp werden, und es besteht Bedarf an einer neuen Generation engagierterer afrikanischer Forscher, die nicht nur die Herausforderungen und Probleme erkennen, sondern auch den Mut haben, die Staats- und Regierungschefs zur Rechenschaft zu ziehen.
Können wir uns eine dynamische und prosperierende afrikanische Landwirtschaft vorstellen, die in der Lage ist, die ländlichen Erzeuger und die städtische Bevölkerung zu ernähren, auf eine zahlungskräftigere regionale und internationale Nachfrage zu reagieren und sich an den Klimawandel anzupassen? Dieser Traum kann Wirklichkeit werden, wenn die afrikanischen Staats- und Regierungschefs rasch handeln und abgestimmte Strategien umsetzen, eine rationale und nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung mit Schwerpunkt auf der Erhaltung der biologischen Vielfalt betreiben und eine vernünftige und verantwortungsvolle Politik hinsichtlich der Vorherrschaft von "GVO" verfolgen. Die afrikanische Landwirtschaft nachhaltig zu gestalten, erfordert vertiefte Kenntnisse über Produktionssysteme, Vermarktung und Konsumgewohnheiten. In Afrika wird derzeit diskutiert, ob Entwicklungshilfe "Teil der Lösung" oder "Teil des Problems" ist. Da die Welt in eine Phase des Rückzugs und des "Jeder für sich" eintritt, wird Entwicklungshilfe knapp werden, und es besteht Bedarf an einer neuen Generation engagierterer afrikanischer Forscher, die nicht nur die Herausforderungen und Probleme erkennen, sondern auch den Mut haben, die Staats- und Regierungschefs zur Rechenschaft zu ziehen.
AmazonPagina's: 80, Paperback, Verlag Unser Wissen
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