Aktivitäten im informellen Sektor: Eine Alternative zur Armutsbekämpfung der Haushalte in der Stadtgemeinde Kankan - das ist das Thema, mit dem sich dieser Beitrag befasst. Ausgangspunkt der Arbeit war die Feststellung, dass in der Stadtgemeinde Kankan zahlreiche Tätigkeiten des informellen Sektors von der Bevölkerung ausgeübt werden. Diese Tätigkeiten stellen einen wesentlichen Teil ihres Einkommens dar. Ausgehend von dieser Feststellung bestand die Fragestellung darin, den Beitrag dieses Sektors zur Armutsbekämpfung aufzuzeigen, obwohl er in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung nicht erfasst wird, um ihn besser einschätzen zu können. Dies führte zur Formulierung der folgenden Arbeitshypothese: Die Tätigkeiten des informellen Sektors (Schneiderei, Stickerei, Friseurhandwerk, Tischlerei und Mechanik) hätten positive Auswirkungen auf die Armutsbekämpfung der Haushalte. Um diese Annahme in der Praxis zu überprüfen, bestand das allgemeine Ziel der Untersuchung darin, Erkenntnisse über die Tätigkeiten des informellen Sektors zu gewinnen, um deren Beitrag zur Armutsbekämpfung der Haushalte aufzuzeigen. Die spezifischen Ziele dienen der Erreichung dieses Ziels. Das Dokument richtet sich an Leser, die sich über den Zusammenhang zwischen dem informellen Sektor und Armut informieren möchten.
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