Die Grenzen der neoklassischen Ökonomie bei der Erklärung realer wirtschaftlicher Phänomene haben in den letzten Jahrzehnten zur Entstehung einer neuen Denkrichtung geführt, die als "neo-institutionelle Ökonomie" bezeichnet wird. Die neo-institutionelle Ökonomie stellt die "Institution" in den Mittelpunkt der wirtschaftlichen Analyse und stützt sich dabei auf drei Hauptansätze: die Theorie der Eigentumsrechte, die Theorie der Transaktionskosten und die Principal-Agent-Theorie. Die zusammenfassende Analyse der Grundlagen dieser verschiedenen Ansätze ist Gegenstand des vorliegenden Werks. Das Werk ist einfach und prägnant gehalten und soll allen Lesern, insbesondere Studierenden, Lehrenden und Forschenden der Sozialwissenschaften, ein leicht verständliches und anwendbares Analyse- und Lehrwerkzeug an die Hand geben.
AmazonPagina's: 56, Paperback, Verlag Unser Wissen
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