Die Monografie untersucht die reiche literarische und publizistische Tätigkeit von Mirza Fatali Achundow, einem zentralen Akteur der modernistischen Bewegung in Aserbaidschan in der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts sowie Begründer des nationalen philosophisch-ästhetischen Denkens und der komischen Kunst. Sie erforscht auch die Beiträge bedeutender Vertreter der Moderne wie Hasan bey Zardabi, Najaf bey Vezirov, Abdurrahim bey Hagverdiyev und prominenter Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts, darunter Jalil Mammadguluzadeh und Uzeyir Hajibeyov. Die Studie konzentriert sich auf deren besonderes literarisches Schaffen sowie auf die philosophische und ethische Interpretation nationaler und geistiger Grundlagen, betrachtet durch das Prisma der Identität - ein Thema, das für alle historischen Epochen relevant und in der Moderne von besonderer Bedeutung ist. Die Monografie analysiert ferner zeitgenössische philosophische Kriterien, die durch die Phase der Globalisierung geprägt sind, untersucht sie in einem interdisziplinären Rahmen und stellt ihre wissenschaftliche und objektive Bedeutung fest.
AmazonPagina's: 220, Paperback, Verlag Unser Wissen
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