Aspira (Science Fiction Roman): Die Geschichte einer Wolke
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Beschrijving
Bol
Kurd Laßwitz' "Aspira" ist ein poetisch-wissenschaftlicher Science-Fiction-Roman, der Naturvorgänge nicht bloß erklärt, sondern erzählerisch erfahrbar macht. Im Mittelpunkt steht die Wolke Aspira, deren Werden, Wandern und Vergehen zu einer Reise durch Atmosphäre, Licht, Wasser und kosmische Gesetzmäßigkeit wird. Laßwitz verbindet meteorologisches Wissen mit allegorischer Gestaltung und steht damit im Kontext der frühen deutschen Zukunfts- und Wissenschaftsdichtung, in der Erkenntnisdrang, philosophische Spekulation und literarische Form eng zusammenwirken. Der Autor Kurd Laßwitz (1848-1910), Mathematiker, Physiker, Pädagoge und Kant-Kenner, gilt als einer der Begründer der deutschsprachigen Science-Fiction. Seine wissenschaftliche Ausbildung und sein humanistisches Bildungsverständnis prägten ein Werk, das technische und naturkundliche Fragen stets mit Ethik, Wahrnehmung und Erkenntniskritik verbindet. "Aspira" lässt sich aus diesem Hintergrund als Versuch lesen, die moderne Naturwissenschaft in eine imaginative, zugleich aufklärerische Erzählform zu überführen. Empfohlen sei dieses Buch allen Leserinnen und Lesern, die frühe Science-Fiction jenseits bloßer Technikfantasie entdecken möchten. "Aspira" bietet eine elegante Verbindung von Wissen, Poesie und Weltdeutung und zeigt, wie literarische Imagination naturwissenschaftliches Denken vertiefen kann.
Kurd Laßwitz' "Aspira" ist ein poetisch-wissenschaftlicher Science-Fiction-Roman, der Naturvorgänge nicht bloß erklärt, sondern erzählerisch erfahrbar macht. Im Mittelpunkt steht die Wolke Aspira, deren Werden, Wandern und Vergehen zu einer Reise durch Atmosphäre, Licht, Wasser und kosmische Gesetzmäßigkeit wird. Laßwitz verbindet meteorologisches Wissen mit allegorischer Gestaltung und steht damit im Kontext der frühen deutschen Zukunfts- und Wissenschaftsdichtung, in der Erkenntnisdrang, philosophische Spekulation und literarische Form eng zusammenwirken. Der Autor Kurd Laßwitz (1848-1910), Mathematiker, Physiker, Pädagoge und Kant-Kenner, gilt als einer der Begründer der deutschsprachigen Science-Fiction. Seine wissenschaftliche Ausbildung und sein humanistisches Bildungsverständnis prägten ein Werk, das technische und naturkundliche Fragen stets mit Ethik, Wahrnehmung und Erkenntniskritik verbindet. "Aspira" lässt sich aus diesem Hintergrund als Versuch lesen, die moderne Naturwissenschaft in eine imaginative, zugleich aufklärerische Erzählform zu überführen. Empfohlen sei dieses Buch allen Leserinnen und Lesern, die frühe Science-Fiction jenseits bloßer Technikfantasie entdecken möchten. "Aspira" bietet eine elegante Verbindung von Wissen, Poesie und Weltdeutung und zeigt, wie literarische Imagination naturwissenschaftliches Denken vertiefen kann.
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