Die Behandlungsmethode der Uterustransplantation eröffnet unfruchtbaren Frauen neue Wege zur Mutterschaft - doch ihre rechtliche Zulässigkeit ist strittig. Dorothée-Christine Heyn untersucht die rechtlichen Herausforderungen dieser neuartigen Symbiose aus Transplantations- und Reproduktionsrecht. Sie analysiert dabei die verfassungsrechtlichen Hintergründe, beleuchtet die rechtlichen Voraussetzungen von Lebend- und Toduterusspenden nach dem Transplantationsgesetz und geht schließlich auf das einschlägige Fortpflanzungsrecht ein. Einen besonderen Fokus legt sie auf die Thematik der Aufklärung. Ihre Analyse macht deutlich: Die aktuelle Rechtslage wird dem komplexen Sachverhalt nicht gerecht. Die Autorin entwickelt daher klare Handlungsempfehlungen an den Gesetzgeber zugunsten von Rechtssicherheit und (reproduktiver) Selbstbestimmung.
AmazonPagina's: 392, Editie: Eerste editie, Paperback, Mohr Siebeck GmbH & Co. K
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