Die Demokratische Republik Kongo ist nach wie vor ein Land mit geringer Bankendichte. Diese Schwäche lässt sich durch das mangelnde Vertrauen der Wirtschaftsakteure in das kongolesische Bankensystem erklären, sowie durch die fehlende Bankenkultur der Bevölkerung, die dem Sparen - insbesondere mittel- und langfristig - weiterhin skeptisch gegenübersteht. Bankeinlagen und -kredite konzentrieren sich vor allem auf die großen Provinzen des Landes, in denen die Wirtschaftstätigkeit besonders intensiv ist. Obwohl die kongolesischen Banken ein deutliches Wachstum verzeichneten, muss betont werden, dass noch viel zu tun bleibt.
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