Befreiendes Denken: Urgeschichtliche Mathematik und Astronomie
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Bol
Die prähistorische Kognitionsforschung untersucht archäologische Artefakte hinsichtlich ihres semantischen Gehaltes. Dabei können grundsätzlich zwei Paradigmen unterschieden werden: ein lunar-mathematisches Paradigma seit dem Homo erectus und ein solar-stellares, das vor 40.000 Jahren durch Homo sapiens etabliert wurde. In der Frühzeit galt dem vierten Mondpaar, Vollmond und Neumond, das besondere Interesse. Um seine Kompatibilität mit den anderen herzustellen, setzte man zunächst auf eine symmetrische Quantitätsverteilung (Homo naledi und frühe Neandertaler) und später, seit etwa 125.000, auch auf eine asymmetrische (Denisova Menschen).- Die solar-stellare Periode zeitigte schließlich erstaunliche Leistungen, wie z.B. eine moderne Zahlentheorie oder den Heliozentrismus.
Die prähistorische Kognitionsforschung untersucht archäologische Artefakte hinsichtlich ihres semantischen Gehaltes. Dabei können grundsätzlich zwei Paradigmen unterschieden werden: ein lunar-mathematisches Paradigma seit dem Homo erectus und ein solar-stellares, das vor 40.000 Jahren durch Homo sapiens etabliert wurde. In der Frühzeit galt dem vierten Mondpaar, Vollmond und Neumond, das besondere Interesse. Um seine Kompatibilität mit den anderen herzustellen, setzte man zunächst auf eine symmetrische Quantitätsverteilung (Homo naledi und frühe Neandertaler) und später, seit etwa 125.000, auch auf eine asymmetrische (Denisova Menschen).- Die solar-stellare Periode zeitigte schließlich erstaunliche Leistungen, wie z.B. eine moderne Zahlentheorie oder den Heliozentrismus.
AmazonPagina's: 168, Editie: Eerste editie, Paperback, BoD - Books on Demand
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