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Unbekannter Nachbar PolenPapst Johannes Paul II. und guter Wodka: Wer in Polen leben und arbeiten möchte, sollte mehr über unser östliches Nachbarland wissen. Dieses Trainingsprogramm hilft dabei.Polen hat nicht nur kulturhistorische Sehenswürdigkeiten wie Krakau und landschaftliche Attraktionen wie die Masuren zu bieten, sondern ist besonders seit dem EU-Beitritt ein wichtiger Wirtschaftspartner Deutschlands. Dieses Trainingsprogramm hilft, polnische Werte, Normen, Sitten und Gebräuche besser zu verstehen, angemessen handeln und erfolgreich mit polnischen Partnern zusammenarbeiten zu können. Anhand typischer Begegnungssituationen werden verschiedene Kulturstandards vorgestellt. Abschließend befasst sich der Band mit der zentralen Rolle von Kirche und Glauben sowie mit der deutsch-polnischen Geschichte.Inhalt1. Einleitung1.1 Orientierung in Polen1.2 Die polnischen Kulturstandards1.3 Das Trainingsmaterial: Aufbau und Anwendung1.4 Ziele des Trainings2. Das Trainingsmaterial2.1 Themenbereich 1: Personenbezogene Emotionalität2.1.1 Beispiel 1: Unerfüllbare Anordnungen2.1.2 Beispiel 2: Der Leasingwagen2.1.3 Beispiel 3: Vorschläge zur Strukturreform2.1.4 Beispiel 4: Die Bilanzbesprechung2.1.5 Beispiel 5: Die Standardisierung2.1.6 Kulturelle Verankerung von "Personenbezogene Emotionalität"2.2. Themenbereich 2: Soziale Beziehungen2.2.1 Beispiel 1: Das erste Treffen2.2.2 Beispiel 2: Die Rückmeldelisten2.2.3 Beispiel 3: Die Eröffnungsrede2.2.4 Beispiel 4: Unfall auf Urlaubsreise2.2.5 Beispiel 5: Kostenoptimierung2.2.6 Kulturelle Verankerung von "Soziale Beziehungen"2.3. Themenbereich 3: Hierarchieorientierung2.3.1 Beispiel 1: Anweisungen aus der Stammfirma2.3.2 Beispiel 2: Kommunikation zwischen Abteilungen2.3.3 Beispiel 3: Warten2.3.4 Beispiel 4: Kaufverhandlungen2.3.5 Beispiel 5: Die Umstrukturierung2.4 Themenbereich 4: Flexibler Umgang mit Regelsystemen2.4.1 Beispiel 1: Gesprächsnotizen2.4.2 Beispiel 2: Kundenakquisition2.4.3 Beispiel 3: Zahlungsunfähig2.4.4 Kulturelle Verankerung von "Flexibler Umgang mit Regelsystemen"2.5 Themenbereich 5: Status und Etikette2.5.1 Beispiel 1: Die Firmenwagen2.5.2 Beispiel 2: Der Grillabend2.5.3 Kulturelle Verankerung von "Status und Etikette"2.6 Die Kulturstandards im Überblick3. Abschließende Bemerkungen3.1 Kirche und Glaube in Polen3.2 Vergangenheitsorientierung in Polen und die aktuellen deutsch-polnischen BeziehungenLiteraturempfehlungenBeiträgerKatrin Fischer, Diplom-Psychologin, hat ein Auslandssemester in Polen verbracht und befindet sich in Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung.Sonja Dünstl, Diplom-Psychologin, hat ein halbes Jahr in Polen studiert und absolviert eine Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin.Dr. phil. Alexander Thomas ist emeritierter Professor der Universität Regensburg, bis 2005 an der Abteilung Sozialpsychologie und Organisationspsychologie. Er ist Gründungsmitglied des dortigen "Instituts für Kooperationsmanagement (IKO)".
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Unbekannter Nachbar PolenPapst Johannes Paul II. und guter Wodka: Wer in Polen leben und arbeiten möchte, sollte mehr über unser östliches Nachbarland wissen. Dieses Trainingsprogramm hilft dabei.Polen hat nicht nur kulturhistorische Sehenswürdigkeiten wie Krakau und landschaftliche Attraktionen wie die Masuren zu bieten, sondern ist besonders seit dem EU-Beitritt ein wichtiger Wirtschaftspartner Deutschlands. Dieses Trainingsprogramm hilft, polnische Werte, Normen, Sitten und Gebräuche besser zu verstehen, angemessen handeln und erfolgreich mit polnischen Partnern zusammenarbeiten zu können. Anhand typischer Begegnungssituationen werden verschiedene Kulturstandards vorgestellt. Abschließend befasst sich der Band mit der zentralen Rolle von Kirche und Glauben sowie mit der deutsch-polnischen Geschichte.Inhalt1. Einleitung1.1 Orientierung in Polen1.2 Die polnischen Kulturstandards1.3 Das Trainingsmaterial: Aufbau und Anwendung1.4 Ziele des Trainings2. Das Trainingsmaterial2.1 Themenbereich 1: Personenbezogene Emotionalität2.1.1 Beispiel 1: Unerfüllbare Anordnungen2.1.2 Beispiel 2: Der Leasingwagen2.1.3 Beispiel 3: Vorschläge zur Strukturreform2.1.4 Beispiel 4: Die Bilanzbesprechung2.1.5 Beispiel 5: Die Standardisierung2.1.6 Kulturelle Verankerung von "Personenbezogene Emotionalität"2.2. Themenbereich 2: Soziale Beziehungen2.2.1 Beispiel 1: Das erste Treffen2.2.2 Beispiel 2: Die Rückmeldelisten2.2.3 Beispiel 3: Die Eröffnungsrede2.2.4 Beispiel 4: Unfall auf Urlaubsreise2.2.5 Beispiel 5: Kostenoptimierung2.2.6 Kulturelle Verankerung von "Soziale Beziehungen"2.3. Themenbereich 3: Hierarchieorientierung2.3.1 Beispiel 1: Anweisungen aus der Stammfirma2.3.2 Beispiel 2: Kommunikation zwischen Abteilungen2.3.3 Beispiel 3: Warten2.3.4 Beispiel 4: Kaufverhandlungen2.3.5 Beispiel 5: Die Umstrukturierung2.4 Themenbereich 4: Flexibler Umgang mit Regelsystemen2.4.1 Beispiel 1: Gesprächsnotizen2.4.2 Beispiel 2: Kundenakquisition2.4.3 Beispiel 3: Zahlungsunfähig2.4.4 Kulturelle Verankerung von "Flexibler Umgang mit Regelsystemen"2.5 Themenbereich 5: Status und Etikette2.5.1 Beispiel 1: Die Firmenwagen2.5.2 Beispiel 2: Der Grillabend2.5.3 Kulturelle Verankerung von "Status und Etikette"2.6 Die Kulturstandards im Überblick3. Abschließende Bemerkungen3.1 Kirche und Glaube in Polen3.2 Vergangenheitsorientierung in Polen und die aktuellen deutsch-polnischen BeziehungenLiteraturempfehlungenBeiträgerKatrin Fischer, Diplom-Psychologin, hat ein Auslandssemester in Polen verbracht und befindet sich in Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung.Sonja Dünstl, Diplom-Psychologin, hat ein halbes Jahr in Polen studiert und absolviert eine Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin.Dr. phil. Alexander Thomas ist emeritierter Professor der Universität Regensburg, bis 2005 an der Abteilung Sozialpsychologie und Organisationspsychologie. Er ist Gründungsmitglied des dortigen "Instituts für Kooperationsmanagement (IKO)".
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