BestMasters Journalismus von der ‚Insel‘ Nairobi

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Bol Journalismus – als eine der zentralen Quellen, die die Sichtweise auf die Welt prägen – berichtet über die abstrakte Größe des ‚Auslands‘. Die journalistischen Produkte werden medial durch die Gesellschaften, für die sie berichten, geprägt und haben Auswirkungen auf diese. Journalismus – als eine der zentralen Quellen, die die Sichtweise auf die Welt prägen – berichtet über die abstrakte Größe des ‚Auslands‘. So entstammt auch ein beträchtlicher Teil unseres Wissens über ‚Afrika‘ journalistischer Produktion. In der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind zahlreiche internationale und europäische Medieninstitutionen tätig, die (‚Subsahara‘-)Afrikaberichterstattung für lokale, aber insbesondere für Zielgruppen des globalen Nordens anbieten. Die journalistischen Produkte werden medial durch die Gesellschaften, für die sie berichten, geprägt und haben Auswirkungen auf diese. Europäische Medieninstitutionen agieren in spezifischen Organisationsstrukturen und sind an der (Re-)Produktion medialer Repräsentationen und damit einem entsprechenden Raumexport beteiligt. Europäische Afrikaberichterstattung aus Kenia lässt sich in medialen Organisationsstrukturen, Spannungsfeldern der (Re-)Präsentation, postkolonialen Themen sowie innerhalb globaler Machtverhältnisse und der ‚Glokalität‘ von Auslandsjournalismus verorten. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Sichtweisen von für europäische Afrikaberichterstattung tätigen Journalist*innen, die für in Nairobi ansässige Medieninstitutionen arbeiten. Die Autorin Hannah Eichhorn absolvierte ihren Masterabschluss mit Auszeichnung an der Universität zu Köln im interdisziplinären Studiengang "Interkulturelle Kommunikation und Bildung" (M.A.). Derzeit ist sie in der zivilgesellschaftlichen Förderung internationaler Entwicklungszusammenarbeit tätig. Journalismus – als eine der zentralen Quellen, die die Sichtweise auf die Welt prägen – berichtet über die abstrakte Größe des ‚Auslands‘. So entstammt auch ein beträchtlicher Teil unseres Wissens über ‚Afrika‘ journalistischer Produktion. In der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind zahlreiche internationale und europäische Medieninstitutionen tätig, die (‚Subsahara‘-)Afrikaberichterstattung für lokale, aber insbesondere für Zielgruppen des globalen Nordens anbieten. Die journalistischen Produkte werden medial durch die Gesellschaften, für die sie berichten, geprägt und haben Auswirkungen auf diese. Europäische Medieninstitutionen agieren in spezifischen Organisationsstrukturen und sind an der (Re-)Produktion medialer Repräsentationen und damit einem entsprechenden Raumexport beteiligt. Europäische Afrikaberichterstattung aus Kenia lässt sich in medialen Organisationsstrukturen, Spannungsfeldern der (Re-)Präsentation, postkolonialen Themen sowie innerhalb globaler Machtverhältnisse und der ‚Glokalität‘ von Auslandsjournalismus verorten. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Sichtweisen von für europäische Afrikaberichterstattung tätigen Journalist*innen, die für in Nairobi ansässige Medieninstitutionen arbeiten.

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Journalismus – als eine der zentralen Quellen, die die Sichtweise auf die Welt prägen – berichtet über die abstrakte Größe des ‚Auslands‘. Die journalistischen Produkte werden medial durch die Gesellschaften, für die sie berichten, geprägt und haben Auswirkungen auf diese. Journalismus – als eine der zentralen Quellen, die die Sichtweise auf die Welt prägen – berichtet über die abstrakte Größe des ‚Auslands‘. So entstammt auch ein beträchtlicher Teil unseres Wissens über ‚Afrika‘ journalistischer Produktion. In der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind zahlreiche internationale und europäische Medieninstitutionen tätig, die (‚Subsahara‘-)Afrikaberichterstattung für lokale, aber insbesondere für Zielgruppen des globalen Nordens anbieten. Die journalistischen Produkte werden medial durch die Gesellschaften, für die sie berichten, geprägt und haben Auswirkungen auf diese. Europäische Medieninstitutionen agieren in spezifischen Organisationsstrukturen und sind an der (Re-)Produktion medialer Repräsentationen und damit einem entsprechenden Raumexport beteiligt. Europäische Afrikaberichterstattung aus Kenia lässt sich in medialen Organisationsstrukturen, Spannungsfeldern der (Re-)Präsentation, postkolonialen Themen sowie innerhalb globaler Machtverhältnisse und der ‚Glokalität‘ von Auslandsjournalismus verorten. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Sichtweisen von für europäische Afrikaberichterstattung tätigen Journalist*innen, die für in Nairobi ansässige Medieninstitutionen arbeiten. Die Autorin Hannah Eichhorn absolvierte ihren Masterabschluss mit Auszeichnung an der Universität zu Köln im interdisziplinären Studiengang "Interkulturelle Kommunikation und Bildung" (M.A.). Derzeit ist sie in der zivilgesellschaftlichen Förderung internationaler Entwicklungszusammenarbeit tätig. Journalismus – als eine der zentralen Quellen, die die Sichtweise auf die Welt prägen – berichtet über die abstrakte Größe des ‚Auslands‘. So entstammt auch ein beträchtlicher Teil unseres Wissens über ‚Afrika‘ journalistischer Produktion. In der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind zahlreiche internationale und europäische Medieninstitutionen tätig, die (‚Subsahara‘-)Afrikaberichterstattung für lokale, aber insbesondere für Zielgruppen des globalen Nordens anbieten. Die journalistischen Produkte werden medial durch die Gesellschaften, für die sie berichten, geprägt und haben Auswirkungen auf diese. Europäische Medieninstitutionen agieren in spezifischen Organisationsstrukturen und sind an der (Re-)Produktion medialer Repräsentationen und damit einem entsprechenden Raumexport beteiligt. Europäische Afrikaberichterstattung aus Kenia lässt sich in medialen Organisationsstrukturen, Spannungsfeldern der (Re-)Präsentation, postkolonialen Themen sowie innerhalb globaler Machtverhältnisse und der ‚Glokalität‘ von Auslandsjournalismus verorten. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Sichtweisen von für europäische Afrikaberichterstattung tätigen Journalist*innen, die für in Nairobi ansässige Medieninstitutionen arbeiten.


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