BestMasters Neue Formen der politischen Praxis

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Bol Gleichzeitig werden die Gesellschaftsordnung und somit auch die politischen Aufgabenstellungen immer komplexer und es verbreitet sich eine Politikverdrossenheit oder auch Frustration mit demokratischen Prozessen und Akteur*innen. Das Buch setzt sich mit dem Wandel der politischen Systeme in den letzten Jahren auseinander. Politische Teilhabe wird im Kontext von gesellschaftlichen Dynamiken der Transnationalisierung, Globalisierung als auch Digitalisierung betrachtet. Neue Möglichkeiten der Teilhabe entstehen durch den Einzug von webbasierten Tools in den Alltag. Gleichzeitig werden die Gesellschaftsordnung und somit auch die politischen Aufgabenstellungen immer komplexer und es verbreitet sich eine Politikverdrossenheit oder auch Frustration mit demokratischen Prozessen und Akteur*innen. Wie diese Dynamiken sich auswirken, welche Schwierigkeiten dadurch auftreten und welche Potentiale neue Formen der Partizipation bieten, wird hier erläutert. Die Ausführungen beziehen sich dabei stark auf postdemokratische und Demokratiekrisen-Theorien und die Partizipationskultur in Österreich wird anhand von Regressionsanalysen basierend auf Partizipationsmodellen erforscht. Dabei werden konventionelle Partizipationspraktiken mit unkonventionellen und web-basierten Teilhabeformen verglichen. Die Autorin Jana Christine Kern ist Soziologin mit einem Masterabschluss der Johannes Kepler Universität Linz, wo sie sich auf empirische Sozialforschung spezialisiert hat. Ihr inhaltlicher Schwerpunkt liegt in der Politischen Soziologie mit besonderem Interesse an Demokratieforschung. Das Buch setzt sich mit dem Wandel der politischen Systeme in den letzten Jahren auseinander. Politische Teilhabe wird im Kontext von gesellschaftlichen Dynamiken der Transnationalisierung, Globalisierung als auch Digitalisierung betrachtet. Neue Möglichkeiten der Teilhabe entstehen durch den Einzug von webbasierten Tools in den Alltag. Gleichzeitig werden die Gesellschaftsordnung und somit auch die politischen Aufgabenstellungen immer komplexer und es verbreitet sich eine Politikverdrossenheit oder auch Frustration mit demokratischen Prozessen und Akteur*innen. Wie diese Dynamiken sich auswirken, welche Schwierigkeiten dadurch auftreten und welche Potentiale neue Formen der Partizipation bieten, wird hier erläutert. Die Ausführungen beziehen sich dabei stark auf postdemokratische und Demokratiekrisen-Theorien und die Partizipationskultur in Österreich wird anhand von Regressionsanalysen basierend auf Partizipationsmodellen erforscht. Dabei werden konventionelle Partizipationspraktiken mit unkonventionellen und web-basierten Teilhabeformen verglichen.

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Gleichzeitig werden die Gesellschaftsordnung und somit auch die politischen Aufgabenstellungen immer komplexer und es verbreitet sich eine Politikverdrossenheit oder auch Frustration mit demokratischen Prozessen und Akteur*innen. Das Buch setzt sich mit dem Wandel der politischen Systeme in den letzten Jahren auseinander. Politische Teilhabe wird im Kontext von gesellschaftlichen Dynamiken der Transnationalisierung, Globalisierung als auch Digitalisierung betrachtet. Neue Möglichkeiten der Teilhabe entstehen durch den Einzug von webbasierten Tools in den Alltag. Gleichzeitig werden die Gesellschaftsordnung und somit auch die politischen Aufgabenstellungen immer komplexer und es verbreitet sich eine Politikverdrossenheit oder auch Frustration mit demokratischen Prozessen und Akteur*innen. Wie diese Dynamiken sich auswirken, welche Schwierigkeiten dadurch auftreten und welche Potentiale neue Formen der Partizipation bieten, wird hier erläutert. Die Ausführungen beziehen sich dabei stark auf postdemokratische und Demokratiekrisen-Theorien und die Partizipationskultur in Österreich wird anhand von Regressionsanalysen basierend auf Partizipationsmodellen erforscht. Dabei werden konventionelle Partizipationspraktiken mit unkonventionellen und web-basierten Teilhabeformen verglichen. Die Autorin Jana Christine Kern ist Soziologin mit einem Masterabschluss der Johannes Kepler Universität Linz, wo sie sich auf empirische Sozialforschung spezialisiert hat. Ihr inhaltlicher Schwerpunkt liegt in der Politischen Soziologie mit besonderem Interesse an Demokratieforschung. Das Buch setzt sich mit dem Wandel der politischen Systeme in den letzten Jahren auseinander. Politische Teilhabe wird im Kontext von gesellschaftlichen Dynamiken der Transnationalisierung, Globalisierung als auch Digitalisierung betrachtet. Neue Möglichkeiten der Teilhabe entstehen durch den Einzug von webbasierten Tools in den Alltag. Gleichzeitig werden die Gesellschaftsordnung und somit auch die politischen Aufgabenstellungen immer komplexer und es verbreitet sich eine Politikverdrossenheit oder auch Frustration mit demokratischen Prozessen und Akteur*innen. Wie diese Dynamiken sich auswirken, welche Schwierigkeiten dadurch auftreten und welche Potentiale neue Formen der Partizipation bieten, wird hier erläutert. Die Ausführungen beziehen sich dabei stark auf postdemokratische und Demokratiekrisen-Theorien und die Partizipationskultur in Österreich wird anhand von Regressionsanalysen basierend auf Partizipationsmodellen erforscht. Dabei werden konventionelle Partizipationspraktiken mit unkonventionellen und web-basierten Teilhabeformen verglichen.


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  • 9783658473488
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