Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Problemstellung und Bestreben der Arbeit Bedingt durch eine sich ausweitende Globalisierung der Kapital- und Gütermärkte ist es zunehmend auch für deutsche Unternehmen wichtig, sich mit der internationalen Rechnungslegung, dem IAS/ IFRS, auseinander zu setzen. Vor diesem Hintergrund reicht die nationale Rechnungslegung nach Handelsrecht (HGB) und Steuerrecht ganz besonders nicht mehr für exportierende Unternehmen aus, um sich mit anderen Unternehmen der gleichen Branche weltweit zu vergleichen und internationale Investoren zu finden. Der Gang von Daimler Benz an die New Yorker Börse im Jahr 1993, auch wenn sie dort nach US-GAAP bilanzierten, war ein einschneidender Zeitpunkt im Hinblick auf die Notwendigkeit die internationale Rechnungslegung weiter voran zu treiben. In der vorliegenden Arbeit betrachten wir die Bilanzierung der langfristigen Fertigungsaufträge nach Handelsrecht, Steuerrecht und internationaler Rechnungslegung, um zu erörtern, welche unterschiedlichen Ergebnisse sich auf Grundlage der einzelnen Rechnungslegungsvorschriften ergeben und inwieweit der Gesetzgeber mit Einführung des letzten BilMog vom 2009 zur Harmonisierung der EU-Normen beitrug.
Bol PartnerWer heute kompetent in Bilanzfragen sein will, muss Kenntnisse der Bilanzierungsregeln nach HGB, EStG und auch nach IFRS besitzen.Dieses Werk bietet eine integrierte Darstellung aller drei Normenbereiche. Es vermittelt das allen Rechnungslegungsbereichen gemeinsame systematische Grundgerüst und lässt damit Einzelprobleme zutreffend einordnen und sachgerecht lösen.Die 13. Auflage berücksichtigt den aktuellen Stand der Gesetze, Standards, Verwaltungsanweisungen und Rechtsprechung. Erweitert wurden insbesondere die Ausführungen zum Enforcement, zu ausländischen Betriebsstätten, Kleinstkapitalgesellschaften, IFRS-Prinzipien, zum Maßgeblichkeitsprinzip, zu Teilwertabschreibungen, zum fair value, zu Herstellungskosten, eigenen Anteilen, zum Anlagenspiegel und zu Haftungsverhältnissen, zur elektronischen Übertragung von Bilanzdaten sowie zur Darstellung von Kundenverträgen nach IFRS 15 und Finanzinstrumenten nach IFRS 9. Die für das seit über 45 Jahren beliebte Lehrbuch typische Visualisierung wurde weiter ausgebaut. Mehr als 195 Abbildungen erleichtern die Ein- und Übersicht in die oft schwierige Bilanzmaterie ganz wesentlich.Das seit Jahrzehnten bewährte Standardwerk sowohl für die Ausbildung an Hochschulen und die Fortbildung für Berufsprüfungen wie auch für die Bilanzierungspraxis. (2018-03-20
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