Darstellungen und Praktiken von M�nnlichkeit
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Bol
Gegenstand dieser Untersuchung ist der soziale Prozess, der für die Entstehung von Darstellungen über Geschlecht und Männlichkeit als Faktoren verantwortlich ist, die die soziale Konstruktion der Identität einer Gruppe von Männern im Alter zwischen 17 und 33 Jahren in der Stadt Natal im Nordosten Brasiliens bestimmen. Ebenso befasst sich diese Untersuchung mit der Frage, wie dieser Prozess die Weltwahrnehmung, die sozialen Praktiken und die alltäglichen Handlungen dieser jungen Männer beeinflusst. Die Untersuchung weist auf das Paradoxon hin, das in den Widersprüchen, Konflikten, Fragen und Erhaltungen in den Diskursen und Verhaltensweisen der Informanten vorhanden ist, die die Schwächen einer Gesellschaft betreffen, die auf den Prinzipien patriarchalischer Tradition, der Naturalisierung von Verhaltensweisen, Gefühlen und sexuellen Wünschen basiert, denen jüngste theoretische Gegenpositionen gegenüberstehen, die auf die Notwendigkeit hinweisen, Sex, Geschlecht und Sexualität als historische und soziokulturelle Realitäten jenseits der essentialistischen und universalisierenden Theorien des menschlichen Sexualverhaltens zu betrachten.
Gegenstand dieser Untersuchung ist der soziale Prozess, der für die Entstehung von Darstellungen über Geschlecht und Männlichkeit als Faktoren verantwortlich ist, die die soziale Konstruktion der Identität einer Gruppe von Männern im Alter zwischen 17 und 33 Jahren in der Stadt Natal im Nordosten Brasiliens bestimmen. Ebenso befasst sich diese Untersuchung mit der Frage, wie dieser Prozess die Weltwahrnehmung, die sozialen Praktiken und die alltäglichen Handlungen dieser jungen Männer beeinflusst. Die Untersuchung weist auf das Paradoxon hin, das in den Widersprüchen, Konflikten, Fragen und Erhaltungen in den Diskursen und Verhaltensweisen der Informanten vorhanden ist, die die Schwächen einer Gesellschaft betreffen, die auf den Prinzipien patriarchalischer Tradition, der Naturalisierung von Verhaltensweisen, Gefühlen und sexuellen Wünschen basiert, denen jüngste theoretische Gegenpositionen gegenüberstehen, die auf die Notwendigkeit hinweisen, Sex, Geschlecht und Sexualität als historische und soziokulturelle Realitäten jenseits der essentialistischen und universalisierenden Theorien des menschlichen Sexualverhaltens zu betrachten.
AmazonPagina's: 296, Paperback, Verlag Unser Wissen
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