Das Mundbrenn-Syndrom ist typischerweise durch brennende und schmerzhafte Empfindungen in der Mundhöhle gekennzeichnet, wobei die Schleimhaut klinisch unauffällig ist. Dies rechtfertigt die Bezeichnung "Mundbrenn-Syndrom" (BMS). Es handelt sich um eine wenig erforschte Erkrankung mit multifaktorieller Ätiologie. Es zeigte sich, dass die Anwendung von Capsaicin, Alpha-Liponsäure, kognitiver Verhaltenstherapie und Clonazepam die Symptome von BMS-Patienten lindert, während sich Hormonersatztherapie, Antidepressiva und Analgetika als unwirksam erwiesen. Dieser Überblick basiert auf Erkenntnissen aus elektronischen Suchmaschinen, Fachbüchern und Einschätzungen von Experten auf diesem Gebiet.
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