das Weibliche und Mütterliche im Angesicht der Hilflosigkeit

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Bol In diesem Buch geht es darum, den historischen Entstehungsort des psychoanalytischen Diskurses über das Weibliche aufzuzeigen, ebenso wie seine Auswirkungen auf diese Geschichte und die Subversion dieses Platzes, der den Frauen zugeschrieben wird. Der psychoanalytische Fokus liegt auf der weiblichen Konstruktion von Frauen, mit einem Schwerpunkt auf Mutter-Tochter-Beziehungen - präödipal und zerstörerisch, weibliche Sexualität, Bisexualität, Weiblichkeit und ursprüngliche Hilflosigkeit, wobei problematisiert wird, was Mutterschaft ist und wie sie in dieser theoretischen Konstruktion des Weiblichen und der mütterlichen Liebe verortet ist. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Reflexion der Gefühle, die in Frauen entstehen, wenn eine Liebesbeziehung scheitert, in ihrer Beziehung zu Hilflosigkeit und Verwüstung, nach dem Vorbild von Euripides' tragischer Figur Medea. Die Auswirkungen dieses Verlusts der Liebe auf die Frau wurden hervorgehoben, insbesondere in ihrer Rolle als Mutter angesichts der Anforderungen, die an ihren Partner gestellt werden. In dieser Arbeit wird die Debatte über das Weibliche und die Frau in der Psychoanalyse neu belebt, indem Freudsche und Lacansche Grundlagen zu diesem Thema formuliert werden, auf der Suche nach ihren grundlegenden Elementen und scheinbaren Widersprüchen.

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In diesem Buch geht es darum, den historischen Entstehungsort des psychoanalytischen Diskurses über das Weibliche aufzuzeigen, ebenso wie seine Auswirkungen auf diese Geschichte und die Subversion dieses Platzes, der den Frauen zugeschrieben wird. Der psychoanalytische Fokus liegt auf der weiblichen Konstruktion von Frauen, mit einem Schwerpunkt auf Mutter-Tochter-Beziehungen - präödipal und zerstörerisch, weibliche Sexualität, Bisexualität, Weiblichkeit und ursprüngliche Hilflosigkeit, wobei problematisiert wird, was Mutterschaft ist und wie sie in dieser theoretischen Konstruktion des Weiblichen und der mütterlichen Liebe verortet ist. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Reflexion der Gefühle, die in Frauen entstehen, wenn eine Liebesbeziehung scheitert, in ihrer Beziehung zu Hilflosigkeit und Verwüstung, nach dem Vorbild von Euripides' tragischer Figur Medea. Die Auswirkungen dieses Verlusts der Liebe auf die Frau wurden hervorgehoben, insbesondere in ihrer Rolle als Mutter angesichts der Anforderungen, die an ihren Partner gestellt werden. In dieser Arbeit wird die Debatte über das Weibliche und die Frau in der Psychoanalyse neu belebt, indem Freudsche und Lacansche Grundlagen zu diesem Thema formuliert werden, auf der Suche nach ihren grundlegenden Elementen und scheinbaren Widersprüchen.


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  • 9786208305130
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