Dem Wind auf der Spur
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Hans Jakob Schmitt, Jahrgang 1926. Aufgewachsen in Guntersblum am Rhein. Mit 16 Jahren bereits im Krieg. Nach Gefangenschaft Studium: Griechisch, Latein, Philosophie und Theologie. Oberstudiendirektor des Gauß-Gymnasiums in Worms. Auswahlkommission der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Kommunalpolitik, heute noch nahezu sonntäglich Gottesdienste. Verheiratet, drei Söhne, drei Enkel. - Buchveröffentlichung: »Die Wende - Wandel«; Buch 1: »Der Stimmton klingt nach Lieben«, Buch 2: »Einmalig ist Deine Melodie« (Frankfurt am Main 1994).Unsere moderne Welt vernetzt Fakten und Bilder immer erfolgreicher - und trotzdem werden wir unsicherer. Das Werden selbst, Quelle der Wirklichkeit, wird nicht bedacht. Werden ist wie der Wind - nur aus seiner Wirkung spürbar. Von daher ist es aufschlussreich und faszinierend, sich auf Sprache und Bilder der hier dargebotenen Spurensuche einzulassen. Dabei wird deutlich: Schöpfung ist stets neue Aktion. Ihre Spannung schafft erst Gemeinschaft - den jeweils Anderen und das Selbst, beide abhängig und zugleich doch selbstständig. Dieses philosophische Buch nimmt heute viel diskutierte Fixierungen von Politik, Theologie und Wirtschaft auf und versucht, diese neu auszuloten: den Wind spürbar zu machen.
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Hans Jakob Schmitt, Jahrgang 1926. Aufgewachsen in Guntersblum am Rhein. Mit 16 Jahren bereits im Krieg. Nach Gefangenschaft Studium: Griechisch, Latein, Philosophie und Theologie. Oberstudiendirektor des Gauß-Gymnasiums in Worms. Auswahlkommission der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Kommunalpolitik, heute noch nahezu sonntäglich Gottesdienste. Verheiratet, drei Söhne, drei Enkel. - Buchveröffentlichung: »Die Wende - Wandel«; Buch 1: »Der Stimmton klingt nach Lieben«, Buch 2: »Einmalig ist Deine Melodie« (Frankfurt am Main 1994).Unsere moderne Welt vernetzt Fakten und Bilder immer erfolgreicher - und trotzdem werden wir unsicherer. Das Werden selbst, Quelle der Wirklichkeit, wird nicht bedacht. Werden ist wie der Wind - nur aus seiner Wirkung spürbar. Von daher ist es aufschlussreich und faszinierend, sich auf Sprache und Bilder der hier dargebotenen Spurensuche einzulassen. Dabei wird deutlich: Schöpfung ist stets neue Aktion. Ihre Spannung schafft erst Gemeinschaft - den jeweils Anderen und das Selbst, beide abhängig und zugleich doch selbstständig. Dieses philosophische Buch nimmt heute viel diskutierte Fixierungen von Politik, Theologie und Wirtschaft auf und versucht, diese neu auszuloten: den Wind spürbar zu machen.
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