Demokratie zwischen normativem Postulat und empirischer Realität

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Bol Dieser Band untersucht nicht nur aus einer Vielzahl von Perspektiven die gegenwärtig breit diskutierten Herausforderungen für etablierte Demokratien (Populismus, Terrorismus und Rechtsextremismus, Zukunftsfähigkeit), sondern setzt diese mit dem Spannungsfeld normativer Ansprüche und empirischer Erfordernisse in Beziehung. Dieser Band untersucht nicht nur aus einer Vielzahl von Perspektiven die gegenwärtig breit diskutierten Herausforderungen für etablierte Demokratien (Populismus, Terrorismus und Rechtsextremismus, Zukunftsfähigkeit), sondern setzt diese mit dem Spannungsfeld normativer Ansprüche und empirischer Erfordernisse in Beziehung. Wie können Demokratien ihren normativen Kern bewahren, sich aber gleichzeitig notwendigen Veränderungen in der Institutionenordnung, Partizipationsmöglichkeiten oder bestimmten Politikfeldern nicht verwehren? Welche Rolle spielen dabei Parteien, organisierte Interessen und wie gefährden Polarisierung und Populismus die Stabilität demokratischer Ordnungen? Mehr als 15 anerkannte Autor*innen widmen sich über alle Subdisziplinen der Politikwissenschaft hinweg diesen Fragen. Leitend dafür ist die Dreiteilung in normative Grundlagen, empirische Funktionalitäten und gegenwärtige Herausforderungen, die der Unvollkommenheit demokratischer Ordnungen und ihrer realtypischen Ausprägungen gerecht wird. Die HerausgeberProf. Dr. Alexander Straßner ist außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft an der Universität Regensburg.Dr. Simon Bein ist akademischer Rat auf Zeit am Institut für Politikwissenschaft der Universität Regensburg. Dieser Band untersucht nicht nur aus einer Vielzahl von Perspektiven die gegenwärtig breit diskutierten Herausforderungen für etablierte Demokratien (Populismus, Terrorismus und Rechtsextremismus, Zukunftsfähigkeit), sondern setzt diese mit dem Spannungsfeld normativer Ansprüche und empirischer Erfordernisse in Beziehung. Wie können Demokratien ihren normativen Kern bewahren, sich aber gleichzeitig notwendigen Veränderungen in der Institutionenordnung, Partizipationsmöglichkeiten oder bestimmten Politikfeldern nicht verwehren? Welche Rolle spielen dabei Parteien, organisierte Interessen und wie gefährden Polarisierung und Populismus die Stabilität demokratischer Ordnungen? Mehr als 15 anerkannte Autor*innen widmen sich über alle Subdisziplinen der Politikwissenschaft hinweg diesen Fragen. Leitend dafür ist die Dreiteilung in normative Grundlagen, empirische Funktionalitäten und gegenwärtige Herausforderungen, die der Unvollkommenheit demokratischer Ordnungen und ihrer realtypischen Ausprägungen gerecht wird.

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Dieser Band untersucht nicht nur aus einer Vielzahl von Perspektiven die gegenwärtig breit diskutierten Herausforderungen für etablierte Demokratien (Populismus, Terrorismus und Rechtsextremismus, Zukunftsfähigkeit), sondern setzt diese mit dem Spannungsfeld normativer Ansprüche und empirischer Erfordernisse in Beziehung. Dieser Band untersucht nicht nur aus einer Vielzahl von Perspektiven die gegenwärtig breit diskutierten Herausforderungen für etablierte Demokratien (Populismus, Terrorismus und Rechtsextremismus, Zukunftsfähigkeit), sondern setzt diese mit dem Spannungsfeld normativer Ansprüche und empirischer Erfordernisse in Beziehung. Wie können Demokratien ihren normativen Kern bewahren, sich aber gleichzeitig notwendigen Veränderungen in der Institutionenordnung, Partizipationsmöglichkeiten oder bestimmten Politikfeldern nicht verwehren? Welche Rolle spielen dabei Parteien, organisierte Interessen und wie gefährden Polarisierung und Populismus die Stabilität demokratischer Ordnungen? Mehr als 15 anerkannte Autor*innen widmen sich über alle Subdisziplinen der Politikwissenschaft hinweg diesen Fragen. Leitend dafür ist die Dreiteilung in normative Grundlagen, empirische Funktionalitäten und gegenwärtige Herausforderungen, die der Unvollkommenheit demokratischer Ordnungen und ihrer realtypischen Ausprägungen gerecht wird. Die HerausgeberProf. Dr. Alexander Straßner ist außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft an der Universität Regensburg.Dr. Simon Bein ist akademischer Rat auf Zeit am Institut für Politikwissenschaft der Universität Regensburg. Dieser Band untersucht nicht nur aus einer Vielzahl von Perspektiven die gegenwärtig breit diskutierten Herausforderungen für etablierte Demokratien (Populismus, Terrorismus und Rechtsextremismus, Zukunftsfähigkeit), sondern setzt diese mit dem Spannungsfeld normativer Ansprüche und empirischer Erfordernisse in Beziehung. Wie können Demokratien ihren normativen Kern bewahren, sich aber gleichzeitig notwendigen Veränderungen in der Institutionenordnung, Partizipationsmöglichkeiten oder bestimmten Politikfeldern nicht verwehren? Welche Rolle spielen dabei Parteien, organisierte Interessen und wie gefährden Polarisierung und Populismus die Stabilität demokratischer Ordnungen? Mehr als 15 anerkannte Autor*innen widmen sich über alle Subdisziplinen der Politikwissenschaft hinweg diesen Fragen. Leitend dafür ist die Dreiteilung in normative Grundlagen, empirische Funktionalitäten und gegenwärtige Herausforderungen, die der Unvollkommenheit demokratischer Ordnungen und ihrer realtypischen Ausprägungen gerecht wird.


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  • 9783658492151
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