Jüdische Perspektiven auf Jesus von Nazareth Rabbiner Walter Homolka beschreibt die jüdische Auseinandersetzung mit Jesus von Nazareth. Aus der Abgrenzung von Jesus als Quelle christlicher Unterdrückung entwickelte sich seit dem 18. Jahrhundert ein neues Interesse am Nazarener. Homolka zeigt die unterschiedlichen Ansätze einer jüdischen Leben-Jesu-Forschung und führt durch die Entwicklung einer vielfältigen Jesusrezeption im Judentum. Er zeigt: Im Zentrum der Beschäftigung mit dem Juden Jesus steht das Ringen des Judentums um Authentizität und Augenhöhe. Jesu Verankerung im Judentum bietet eine Herausforderung für Christen heute und die Chance auf einen fruchtbaren interreligiösen Dialog.
BolRabbiner Walter Homolka beschreibt in seinem Buch die wichtigsten jüdischen Perspektiven auf Jesus. Trotz der christlichen Unterdrückung, die Juden im Namen Jesu jahrhundertelang erfuhren, setzten sie sich seit jeher mit Jesus auseinander. Homolka diskutiert das wachsende jüdische Interesse am Nazarener seit der Aufklärung und wie Juden Jesus heute sehen, im religiösen sowie kulturellen Kontext. Das Buch zeigt: Im Zentrum der Beschäftigung mit dem Juden Jesus steht das Ringen des Judentums um Authentizität und Augenhöhe. Jesu Verankerung im Judentum bietet eine Herausforderung für Christen heute und die Chance auf fruchtbaren jüdisch-christlichen Dialog.
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