Der Kaiser Hadrian

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Bol Der Kaiser Hadrian ist ein historisches Porträt des römischen Herrschers, der das Imperium weniger durch Eroberung als durch Ordnung, Reisen und kulturelle Selbstinszenierung prägte. Gregorovius schildert Hadrians Regierung als Epoche der Konsolidierung: Grenzsicherung, Verwaltungsreform, Philhellenismus, monumentale Baupolitik und die spannungsreiche Verbindung von Macht, Kunst und persönlicher Empfindsamkeit. Sein Stil verbindet quellenkundige Darstellung mit der plastischen Anschaulichkeit des 19. Jahrhunderts; das Buch steht damit zwischen gelehrter Altertumskunde, biographischem Essay und literarischer Geschichtsschreibung. Ferdinand Gregorovius, 1821 in Ostpreußen geboren und 1891 gestorben, war einer der bedeutenden deutschen Historiker Italiens und Roms. Seine langjährige Beschäftigung mit der Stadt Rom, ihrer Topographie, ihren Ruinen und ihrer mittelalterlichen Geschichte schärfte seinen Blick für die Kontinuität zwischen antiker Größe und späterer Erinnerung. Hadrian musste ihn besonders anziehen: als reisender Kaiser, als Ästhet, als Herrscher, dessen Politik sich in Landschaften, Städten und Bauwerken niederschlug. Empfohlen sei dieses Buch allen Lesern, die römische Geschichte nicht nur als Abfolge politischer Ereignisse, sondern als geistige und kulturelle Formation verstehen wollen. Gregorovius bietet kein trockenes Handbuch, sondern eine gebildete, eindringliche Annäherung an eine der faszinierendsten Gestalten der Kaiserzeit.

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Der Kaiser Hadrian ist ein historisches Porträt des römischen Herrschers, der das Imperium weniger durch Eroberung als durch Ordnung, Reisen und kulturelle Selbstinszenierung prägte. Gregorovius schildert Hadrians Regierung als Epoche der Konsolidierung: Grenzsicherung, Verwaltungsreform, Philhellenismus, monumentale Baupolitik und die spannungsreiche Verbindung von Macht, Kunst und persönlicher Empfindsamkeit. Sein Stil verbindet quellenkundige Darstellung mit der plastischen Anschaulichkeit des 19. Jahrhunderts; das Buch steht damit zwischen gelehrter Altertumskunde, biographischem Essay und literarischer Geschichtsschreibung. Ferdinand Gregorovius, 1821 in Ostpreußen geboren und 1891 gestorben, war einer der bedeutenden deutschen Historiker Italiens und Roms. Seine langjährige Beschäftigung mit der Stadt Rom, ihrer Topographie, ihren Ruinen und ihrer mittelalterlichen Geschichte schärfte seinen Blick für die Kontinuität zwischen antiker Größe und späterer Erinnerung. Hadrian musste ihn besonders anziehen: als reisender Kaiser, als Ästhet, als Herrscher, dessen Politik sich in Landschaften, Städten und Bauwerken niederschlug. Empfohlen sei dieses Buch allen Lesern, die römische Geschichte nicht nur als Abfolge politischer Ereignisse, sondern als geistige und kulturelle Formation verstehen wollen. Gregorovius bietet kein trockenes Handbuch, sondern eine gebildete, eindringliche Annäherung an eine der faszinierendsten Gestalten der Kaiserzeit.

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Pagina's: 240, Paperback, Sharp Ink


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  • 9788028375843
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