Der Kampf ums Gold (Science Fiction Roman)
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Beschrijving
Bol
Der Kampf ums Gold entfaltet als Science-Fiction-Roman eine spekulative Auseinandersetzung mit jenem Metall, das seit Jahrhunderten Macht, Wert und Begehren symbolisiert. Eichacker verbindet Abenteuerdramaturgie mit ökonomischer Fantasie und technischer Imagination: Der Konflikt um Gold erscheint nicht bloß als Schatzsuche, sondern als Prüfung gesellschaftlicher Ordnungen. Stilistisch steht das Werk im Umfeld der deutschsprachigen Zukunfts- und Unterhaltungsliteratur, in der wissenschaftlicher Fortschritt, politische Spannung und moralische Fragestellung eng ineinandergreifen. Reinhold Eichacker gehört zu jenen Autoren, deren erzählerisches Interesse sich auf die Umbrüche der Moderne richtet: Technik, Weltverkehr, Kapital und imperiale Konkurrenz bilden den geistigen Horizont, aus dem ein Roman wie dieser verständlich wird. Die Wahl des Goldmotivs verweist auf eine Zeit, in der Währung, Besitz und Rohstoffe als Grundlagen nationaler und individueller Sicherheit wahrgenommen wurden. Eichacker macht daraus literarischen Konfliktstoff mit deutlicher zeitgeschichtlicher Resonanz. Empfohlen sei dieses Buch Leserinnen und Lesern, die frühe Science-Fiction nicht nur als Kuriosität, sondern als ernstzunehmendes Labor moderner Ängste und Hoffnungen begreifen möchten. Der Roman bietet Spannung, historische Aussagekraft und ein aufschlussreiches Beispiel dafür, wie Zukunftsliteratur ökonomische Machtfragen in erzählerische Bewegung übersetzt.
Der Kampf ums Gold entfaltet als Science-Fiction-Roman eine spekulative Auseinandersetzung mit jenem Metall, das seit Jahrhunderten Macht, Wert und Begehren symbolisiert. Eichacker verbindet Abenteuerdramaturgie mit ökonomischer Fantasie und technischer Imagination: Der Konflikt um Gold erscheint nicht bloß als Schatzsuche, sondern als Prüfung gesellschaftlicher Ordnungen. Stilistisch steht das Werk im Umfeld der deutschsprachigen Zukunfts- und Unterhaltungsliteratur, in der wissenschaftlicher Fortschritt, politische Spannung und moralische Fragestellung eng ineinandergreifen. Reinhold Eichacker gehört zu jenen Autoren, deren erzählerisches Interesse sich auf die Umbrüche der Moderne richtet: Technik, Weltverkehr, Kapital und imperiale Konkurrenz bilden den geistigen Horizont, aus dem ein Roman wie dieser verständlich wird. Die Wahl des Goldmotivs verweist auf eine Zeit, in der Währung, Besitz und Rohstoffe als Grundlagen nationaler und individueller Sicherheit wahrgenommen wurden. Eichacker macht daraus literarischen Konfliktstoff mit deutlicher zeitgeschichtlicher Resonanz. Empfohlen sei dieses Buch Leserinnen und Lesern, die frühe Science-Fiction nicht nur als Kuriosität, sondern als ernstzunehmendes Labor moderner Ängste und Hoffnungen begreifen möchten. Der Roman bietet Spannung, historische Aussagekraft und ein aufschlussreiches Beispiel dafür, wie Zukunftsliteratur ökonomische Machtfragen in erzählerische Bewegung übersetzt.
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