Der physikalische Raum gilt oft als letzte Bühne der Welt - oder wird esoterisch überhöht. Dieses Büchlein geht einen anderen Weg. Es fragt philosophisch und erfahrungsnah: Was ist Raum, wenn Bewusstsein die Quelle ist, nicht die Materie? Von den Upanishaden und den gestuften Weiten des Akasha über daoistische, buddhistische und tibetische Gedanken bis zu Newton, Einstein und heutigen Stimmen (Kastrup, Hoffman, Tagore) entsteht eine Übersicht, keine Lehre. Raum erscheint als Spielfeld: Grenze ermöglicht Begegnung, Freiheit und Spiel. Der Leser kann folgen oder widersprechen.
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