Was wäre, wenn das afrikanische Bildungssystem zwar Absolventen hervorbringen würde, aber keine Akteure der Entwicklung?Jedes Jahr verlassen Tausende junger Menschen das Bildungssystem mit fundiertem Wissen, aber ohne die notwendigen Kompetenzen, um sich in die Gesellschaft zu integrieren, unternehmerisch tätig zu werden oder ihr Umfeld zu verändern.Angesichts dieser Feststellung drängt sich eine Frage auf: Bereitet die Schule wirklich auf das Leben vor?In diesem Buch schlägt Lohoré Henri Joël eine kühne Antwort vor: eine grundlegende Neugestaltung des Bildungsziels in Afrika. Anhand des "Afrikanischen Modells für produktive Bildung" (MAEP) plädiert er für eine Schule, die in den lokalen Gegebenheiten verankert ist, auf Handeln und Produktion ausgerichtet ist und in der Lage ist, selbstständige, kreative und verantwortungsbewusste Menschen heranzubilden.Dieses Buch verbindet strenge Analyse mit einer konkreten Vision und ebnet einen neuen Weg: den einer Schule, die sich nicht mehr damit begnügt, zu unterrichten, sondern die handelt, produziert und verändert. Eine unverzichtbare Lektüre für alle, die der Meinung sind, dass die Zukunft Afrikas von einer tiefgreifenden Transformation seines Bildungssystems abhängt."Die afrikanische Schule neu zu denken bedeutet, Lernen, Eigeninitiative und gesellschaftliche Entwicklung miteinander in Einklang zu bringen."
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