Die Ethik der Geldproduktion
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Unsere modernen Währungssysteme wurden geschaffen, um Krisen zu bekämpfen und Wohlstand zu sichern. Aber die Finanzmärkte brechen immer wieder ein; es herrscht fortwährend Alarmstimmung. Liegt hier ein Fehler im System? Wir sind es nicht gewohnt, die Geldproduktion als eine Industrie wie jede andere zu betrachten, aber Jörg Guido Hülsmann zeigt, daß sie mit den üblichen Mitteln der Ökonomie und der rationalen Ethik untersucht werden kann. Er beschreibt die sozialen, kulturellen und spirituellen Folgen dauerhafter Inflation und erklärt die Funktionsweise von nationalen und internationalen Währungssystemen. Hülsmann argumentiert, u.a. auf der Grundlage der christlichen Morallehre, daß die heutigen Formen der Geldproduktion ökonomisch und ethisch anfechtbar sind. Unser Währungssystem erzeugt ungerechte Einkommen, vernichtet Wohlstand, zerrüttet die moralischen Grundlagen der Gesellschaft und führt letzten Endes zu Hyperinflation oder Totalitarismus. J.G. Hülsmann ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Angers, Frankreich, und Senior Fellow am Mises Institute in Auburn (Alabama, USA). Er hat zahlreiche Arbeiten über Geldtheorie und -politik veröffentlicht.
Unsere modernen Währungssysteme wurden geschaffen, um Krisen zu bekämpfen und Wohlstand zu sichern. Aber die Finanzmärkte brechen immer wieder ein; es herrscht fortwährend Alarmstimmung. Liegt hier ein Fehler im System? Wir sind es nicht gewohnt, die Geldproduktion als eine Industrie wie jede andere zu betrachten, aber Jörg Guido Hülsmann zeigt, daß sie mit den üblichen Mitteln der Ökonomie und der rationalen Ethik untersucht werden kann. Er beschreibt die sozialen, kulturellen und spirituellen Folgen dauerhafter Inflation und erklärt die Funktionsweise von nationalen und internationalen Währungssystemen. Hülsmann argumentiert, u.a. auf der Grundlage der christlichen Morallehre, daß die heutigen Formen der Geldproduktion ökonomisch und ethisch anfechtbar sind. Unser Währungssystem erzeugt ungerechte Einkommen, vernichtet Wohlstand, zerrüttet die moralischen Grundlagen der Gesellschaft und führt letzten Endes zu Hyperinflation oder Totalitarismus. J.G. Hülsmann ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Angers, Frankreich, und Senior Fellow am Mises Institute in Auburn (Alabama, USA). Er hat zahlreiche Arbeiten über Geldtheorie und -politik veröffentlicht.
BolStatt Wohlstand zu sichern und Krisen zu bekämpfen, sorgen die Finanzmärkte fortwährend für Alarmstimmung - ein Fehler des Systems? Wir sind es nicht gewohnt, die Geldproduktion als eine Industrie wie jede andere zu betrachten und - wie Jörg Guido Hülsmann - mit den üblichen Mitteln der Ökonomie und der rationalen Ethik zu untersuchen. Hülsmann beschreibt die sozialen, kulturellen und spirituellen Folgen dauerhafter Inflation und erklärt die Funktionsweise nationaler und internationaler Währungssysteme. Dabei zeigt sich, daß die heutigen Formen der Geldproduktion ökonomisch und ethisch anfechtbar sind. Sie erzeugen ungerechte Einkommen, vernichten Wohlstand, zerrütten die moralischen Grundlagen der Gesellschaft und führen zu Hyperinflation und totalitären Verhältnissen. - Um die Themen Bitcoin, Bargeldabschaffung und digitales Zentralbankgeld vermehrte Neuausgabe des Klassikers aus dem Jahre 2007.
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