Die Familie im sozialpädagogischen System
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Dieses Buch präsentiert die wichtigsten Diskussionen, die auf der Grundlage einer Untersuchung geführt wurden, die die Einbindung der Familie in den sozialpädagogischen Prozess von Jugendlichen in Haft analysieren sollte. Die Studie wurde im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Norte (RN) durchgeführt und erfolgte in mehreren aufeinander aufbauenden Schritten: Die erste Phase bestand aus Besuchen in sozialpädagogischen Einrichtungen für Jugendliche in Haft und Gesprächen mit Fachkräften, die im Bereich der Sozialpädagogik tätig sind. Anschließend wurde eine Aktionsforschungsphase durchgeführt, deren Ziel es war, die Begleitung der sozialpädagogischen Betreuung der Jugendlichen durch ihre Familienangehörigen zu stärken. Die Methodik umfasste Gesprächsrunden und thematische Workshops. Schließlich wurden die Verweise auf die Familie im individuellen Betreuungsplan (PIA) von fünfzehn Jugendlichen gelesen und analysiert, deren Familienangehörige an der Gesprächsrunde teilgenommen hatten. Die gesammelten Informationen wurden in Feldtagebüchern festgehalten. Diese Forschung orientierte sich am marxistischen theoretischen Referenzrahmen, der von dem Verständnis ausgeht, dass die Verwicklung von Jugendlichen in Straftaten eine Auswirkung und Ausdruck der "sozialen Frage" ist.
Dieses Buch präsentiert die wichtigsten Diskussionen, die auf der Grundlage einer Untersuchung geführt wurden, die die Einbindung der Familie in den sozialpädagogischen Prozess von Jugendlichen in Haft analysieren sollte. Die Studie wurde im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Norte (RN) durchgeführt und erfolgte in mehreren aufeinander aufbauenden Schritten: Die erste Phase bestand aus Besuchen in sozialpädagogischen Einrichtungen für Jugendliche in Haft und Gesprächen mit Fachkräften, die im Bereich der Sozialpädagogik tätig sind. Anschließend wurde eine Aktionsforschungsphase durchgeführt, deren Ziel es war, die Begleitung der sozialpädagogischen Betreuung der Jugendlichen durch ihre Familienangehörigen zu stärken. Die Methodik umfasste Gesprächsrunden und thematische Workshops. Schließlich wurden die Verweise auf die Familie im individuellen Betreuungsplan (PIA) von fünfzehn Jugendlichen gelesen und analysiert, deren Familienangehörige an der Gesprächsrunde teilgenommen hatten. Die gesammelten Informationen wurden in Feldtagebüchern festgehalten. Diese Forschung orientierte sich am marxistischen theoretischen Referenzrahmen, der von dem Verständnis ausgeht, dass die Verwicklung von Jugendlichen in Straftaten eine Auswirkung und Ausdruck der "sozialen Frage" ist.
AmazonPagina's: 196, Paperback, Verlag Unser Wissen
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