Die Geschichte meines Herzen: Spirituelle Autobiographie
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Beschrijving
Bol
Die Geschichte meines Herzen ist kein konventioneller Bericht, sondern eine leidenschaftliche Prosadichtung über Bewusstsein, Natur und das Verlangen nach geistiger Erweiterung. Richard Jefferies verbindet autobiographische Meditation, Naturbeobachtung und philosophische Spekulation zu einem Werk, das zwischen viktorianischem Essay, mystischer Bekenntnisschrift und moderner Naturprosa steht. Ausgehend von Wanderungen, Landschaftseindrücken und körperlicher Erfahrung entfaltet der Text eine Suche nach intensiverem Leben jenseits dogmatischer Religion und rein materialistischer Welterklärung. Richard Jefferies, 1848 in Wiltshire geboren, wurde durch seine Schriften über ländliches England, Wildnis und bäuerliche Lebensformen bekannt. Seine genaue Kenntnis der Landschaft, erworben durch Jugendjahre auf dem Land und journalistische Arbeit, prägt auch dieses Buch. Zugleich sprechen Krankheit, soziale Unsicherheit und eine ausgeprägte geistige Unruhe aus seinen Seiten: Jefferies schreibt als Beobachter, der Natur nicht romantisch verklärt, sondern als Zugang zu einer umfassenderen Wirklichkeit versteht. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die Naturbeschreibung nicht als Dekor, sondern als Denkform begreifen. Wer Thoreau, Ruskin oder die spirituelle Dimension ökologischer Literatur schätzt, findet hier ein eigenwilliges, intensives und bis heute überraschend aktuelles Werk.
Die Geschichte meines Herzen ist kein konventioneller Bericht, sondern eine leidenschaftliche Prosadichtung über Bewusstsein, Natur und das Verlangen nach geistiger Erweiterung. Richard Jefferies verbindet autobiographische Meditation, Naturbeobachtung und philosophische Spekulation zu einem Werk, das zwischen viktorianischem Essay, mystischer Bekenntnisschrift und moderner Naturprosa steht. Ausgehend von Wanderungen, Landschaftseindrücken und körperlicher Erfahrung entfaltet der Text eine Suche nach intensiverem Leben jenseits dogmatischer Religion und rein materialistischer Welterklärung. Richard Jefferies, 1848 in Wiltshire geboren, wurde durch seine Schriften über ländliches England, Wildnis und bäuerliche Lebensformen bekannt. Seine genaue Kenntnis der Landschaft, erworben durch Jugendjahre auf dem Land und journalistische Arbeit, prägt auch dieses Buch. Zugleich sprechen Krankheit, soziale Unsicherheit und eine ausgeprägte geistige Unruhe aus seinen Seiten: Jefferies schreibt als Beobachter, der Natur nicht romantisch verklärt, sondern als Zugang zu einer umfassenderen Wirklichkeit versteht. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die Naturbeschreibung nicht als Dekor, sondern als Denkform begreifen. Wer Thoreau, Ruskin oder die spirituelle Dimension ökologischer Literatur schätzt, findet hier ein eigenwilliges, intensives und bis heute überraschend aktuelles Werk.
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