Die Grabung
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Beschrijving
Bol
Am liebsten bleibt er im Keller. Für ihn ein ganz besonderer Ort, ja beinahe schon sein Leben. Dort unten beschäftigt ihn etwas, das durchaus eine große Kraft, ganz eigene Präsenz, Präzision und Begabung besitzt. Eine gewisse Form von Sein, die er schon immer verspürt, von Kindheit an ein Gefühl dafür hat, dass es ihn selbst nicht bedroht, vielleicht jedoch für andere einmal gefährlich sein kann. Er fühlt sich ihm umso näher. Auch hat er begriffen, dass es ein Fehler wäre, sich übermäßig zu kontrollieren. So entdeckt er beinahe zufällig eben jenes Ding, das ganz konkret zu leben scheint, mit jedem freien Gedanken doch nur immer weiter wächst, sich vollkommen real bald aus der Decke des Kellers streckt. Ja, es will sogar mit ihm reden, verfügt über eine, vor allen ausgezeichnete, noch unübersetzte Sprache. Irgendetwas will es ihm sagen. Am Ende überfordert es ihn. Dann stirbt jenes Wesen ganz plötzlich ab. Doch so erst beginnt das Geschehen, in das er zwar zutiefst eingebunden, und dennoch keinen Einfluss zu nehmen vermag: die Grabung. Die ganze Welt verstrickt sich, doch langsam nur und schrittweise, in jene heillose Selbstzerstörung, aus der es anscheinend kein Entrinnen gibt. Alle Ebenen des Lebens, bis in den allerpersönlichsten Bereich, sind nach und nach von diesem Negativen erfüllt, das nur immer weiter angestachelt wird.Ein Roman der Hoffnungslosigkeit und dennoch vielleicht hoffnungsfroher als viele, die sich mit dem Optimismus nur allzu sehr überschlagen.
Am liebsten bleibt er im Keller. Für ihn ein ganz besonderer Ort, ja beinahe schon sein Leben. Dort unten beschäftigt ihn etwas, das durchaus eine große Kraft, ganz eigene Präsenz, Präzision und Begabung besitzt. Eine gewisse Form von Sein, die er schon immer verspürt, von Kindheit an ein Gefühl dafür hat, dass es ihn selbst nicht bedroht, vielleicht jedoch für andere einmal gefährlich sein kann. Er fühlt sich ihm umso näher. Auch hat er begriffen, dass es ein Fehler wäre, sich übermäßig zu kontrollieren. So entdeckt er beinahe zufällig eben jenes Ding, das ganz konkret zu leben scheint, mit jedem freien Gedanken doch nur immer weiter wächst, sich vollkommen real bald aus der Decke des Kellers streckt. Ja, es will sogar mit ihm reden, verfügt über eine, vor allen ausgezeichnete, noch unübersetzte Sprache. Irgendetwas will es ihm sagen. Am Ende überfordert es ihn. Dann stirbt jenes Wesen ganz plötzlich ab. Doch so erst beginnt das Geschehen, in das er zwar zutiefst eingebunden, und dennoch keinen Einfluss zu nehmen vermag: die Grabung. Die ganze Welt verstrickt sich, doch langsam nur und schrittweise, in jene heillose Selbstzerstörung, aus der es anscheinend kein Entrinnen gibt. Alle Ebenen des Lebens, bis in den allerpersönlichsten Bereich, sind nach und nach von diesem Negativen erfüllt, das nur immer weiter angestachelt wird.Ein Roman der Hoffnungslosigkeit und dennoch vielleicht hoffnungsfroher als viele, die sich mit dem Optimismus nur allzu sehr überschlagen.
AmazonPagina's: 52, Editie: Eerste editie, Paperback, Books on Demand GmbH
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