Der Autor nimmt die Eröffnung des Supermarkts "Peloustore" in Kinshasa im Jahr 1990 als Ausgangspunkt. Kurz darauf lassen sich dort weitere Geschäfte nieder, darunter "Alimentation Express", "Extra Plus" und "Kin Marché". Libanesen und Inder drängen auf den kongolesischen Markt. Hier und da entstehen Supermärkte, von denen jeder seine eigene kleine Innovation mitbringt.In den 2010er Jahren vermehrten sich die Supermärkte, Einkaufszentren entstanden, und die Ausbreitung von Selbstbedienungsläden in den meisten Stadtteilen von Kinshasa wurde Realität. Heutzutage gibt es in allen Stadtteilen von Kinshasa Supermärkte. Sie haben sich in das sozioökonomische Umfeld integriert; das ist eine spürbare Realität. Dort findet man eine Vielfalt an Lebensmitteln und Haushaltsartikeln, die auf klar definierte Zielgruppen (Familien, Berufstätige, junge Erwachsene, Expatriates usw.) ausgerichtet sind. In einem wettbewerbsorientierten Umfeld entwickelt jeder von ihnen seine eigene Strategie zur Gewinnung neuer Kunden und zur Kundenbindung (Sonderangebote und Preisnachlässe, gezielte Werbung, Veranstaltungen, Verkostungen, lokale Partnerschaften, hervorragender Kundenservice, Einrichtung von Treuekonten, Bonusse und Punktesammeln, regelmäßige Kommunikation, Umfragen und Feedback, exklusive Sonderangebote usw.).
Amazon MarketplacePagina's: 116, Paperback, Verlag Unser Wissen
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