Dieses Buch enthält eine Analyse von drei Romanen des deutsch-österreichischen Schriftstellers Daniel Kehlmann (1975): "Beerholms Vorstellung" (1997), "Mahlers Zeit" (1999) und "Die Vermessung der Welt" (2005). Seine Werke werden unter dem Blickwinkel der Wissenschaft als externem Bezugspunkt untersucht, wobei die Einzigartigkeit seiner Texte hervorgehoben wird. Die betreffenden Erzählungen drehen sich um die Spekulation über die Durchlässigkeit des Realen, um die Thermodynamik als Mittel zur Erforschung der Zeit und um die Konfrontation der empirischen Methode mit mathematischen Hypothesen, wie sie jeweils von Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß überprüft wurden.
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