Die Schiedsgerichtsbarkeit ALS Mittel Internationaler Streitschlichtung

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Bol Partner Die vorliegende Arbeit ist im Wintersemester 1972/73 von der Juristischen Fakultat der Universitat Heidelberg als Habilitationsschrift angenommen worden. Sie geht auf einen schriftlichen Bericht zuriick, den ich fiir das Hei- delberger Kolloquium iiber die richterliche Beilegung internationaler Strei- tigkeiten im Sommer 1972 erstattet habe (in englischer Sprache abgedruckt in Band 62 dieser Reihe). Meinem hochverehrten Lehrer, Herrn Professor Dr. Dr. h. c. HERMANN MOSLER, mochte ich an dieser Stelle herzlichen Dank sagen fiir vielfache und unermiidliche Forderung und Unterstiitzung. Ihm, und Herrn Professor Dr. RUDOLF BERNHARDT, der auch das Korreferat iibernommen hatte, danke ich zudem eine Fiille von Anregungen fiir die vorliegende Arbeit. Mein Dank gilt ferner den Mitgliedern der Juristischen Fakultat der Universitiit Heidelberg und der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die den Druck un- terstiitzt hat. H. v. M. Inhaltsverzeichnis Abkiirzungen XI Einleitung . 1 A. Wesen und Aufgabe der internationalen Schiedssprechung, des Vergleichsverfahrens und der Vermittlung 13 I. Die internationale Schiedssprechung . 13 1. Definition . . . . . . . . 13 2. Isolierte und institutionelle Schiedssprechung 13 3. Abgrenzung gegeniiber anderen Verfahren, insbesondere dem Vergleichsverfahren und der internationalen Gerich- barkeit . . . . . . . . . 15 II. Vergleichsverfahren und Vermittlung 19 1. Elemente des Vergleimsverfahrens 19 2. Abgrenzung der Vermittlung . . 20 3. Definition des Vergleichsverfahrens und der Vermittlung 22 4. Konsequenzen . . . . . . . . . . . . . . 22 B. Entwicklung der Schieds-und Vergleichsiibereinkommen seit den Haager Konferenzen von 1899 und 1907 24 I. Multilaterale Abkommen 24 1. Die Haager Abkommen 24 2. Die Genfer Generalakte 28 3. Die Model Rules on Arbitral Procedure. 31 4.

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