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Bol Partner Der vierte Band der Theatergeschichte widmet sich dem Nebeneinander unterschiedlicher Positionen und künstlerischer Richtungen, die die erste Hälfte des 20. Zugleich entwickelte sich das Theater als Forum des gesellschaftlichen Wertediskurses, als Ort der Aufklärung, als Instrument ideologischer Indoktrination und politischer Agitation. Der vierte Band der Theatergeschichte widmet sich dem Nebeneinander unterschiedlicher Positionen und künstlerischer Richtungen, die die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts prägten. Das Theater entfaltete in dieser Epoche eine experimentelle Dynamik mit vielen neuen theatralen Formen und dramaturgischen Konzepten. Dabei erwies sich das Zusammenspiel von Theater und bildender Kunst als innovative Kraft. Zugleich entwickelte sich das Theater als Forum des gesellschaftlichen Wertediskurses, als Ort der Aufklärung, als Instrument ideologischer Indoktrination und politischer Agitation. Die drei großen Theatermodelle aus den 20er und 30er Jahren sollten das Theater im 20. Jahrhundert dauerhaft inspirieren: der psychologisch verfeinerte Realismus Stanislavskijs, die grenzgängerische Theatervision Antonin Artauds, das epische Theater Bertolt Brechts. Der Band entwirft ein Bild dieser Entwicklungen.

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Der vierte Band der Theatergeschichte widmet sich dem Nebeneinander unterschiedlicher Positionen und künstlerischer Richtungen, die die erste Hälfte des 20. Zugleich entwickelte sich das Theater als Forum des gesellschaftlichen Wertediskurses, als Ort der Aufklärung, als Instrument ideologischer Indoktrination und politischer Agitation. Der vierte Band der Theatergeschichte widmet sich dem Nebeneinander unterschiedlicher Positionen und künstlerischer Richtungen, die die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts prägten. Das Theater entfaltete in dieser Epoche eine experimentelle Dynamik mit vielen neuen theatralen Formen und dramaturgischen Konzepten. Dabei erwies sich das Zusammenspiel von Theater und bildender Kunst als innovative Kraft. Zugleich entwickelte sich das Theater als Forum des gesellschaftlichen Wertediskurses, als Ort der Aufklärung, als Instrument ideologischer Indoktrination und politischer Agitation. Die drei großen Theatermodelle aus den 20er und 30er Jahren sollten das Theater im 20. Jahrhundert dauerhaft inspirieren: der psychologisch verfeinerte Realismus Stanislavskijs, die grenzgängerische Theatervision Antonin Artauds, das epische Theater Bertolt Brechts. Der Band entwirft ein Bild dieser Entwicklungen.


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  • 9783476016164
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