Dieses Buch analysiert die Schwierigkeiten bei der Anwendung der Devisenvorschriften in der Demokratischen Republik Kongo anhand einer Untersuchung der Rolle der Zentralbank des Kongo (BCC) angesichts des Phänomens des Straßenwährungshandels. Ziel ist es, die Mechanismen aufzuzeigen, die es der BCC ermöglichen, Devisenaktivitäten effektiv zu begleiten, um die Währungs- und Finanzstabilität zu gewährleisten. Die Studie stellt zunächst den institutionellen und regulatorischen Rahmen für Devisengeschäfte in der DRK dar und beleuchtet die wesentlichen Aufgaben, die der BCC vom Gesetzgeber übertragen wurden, insbesondere die Regulierung der Geldströme und die Kontrolle des Finanzsystems. Sie betont, dass die Wirksamkeit der Devisenkontrolle eng mit der Stabilität der Geld- und Wechselkurspolitik verknüpft ist. Anschließend untersucht das Buch den rechtlichen Rahmen des Devisenhandels, die Voraussetzungen für die Zulassung von Devisenhändlern und das bei Verstößen anwendbare Disziplinarsystem. Es zeigt, dass die Kontrolle von Devisengeschäften mit abschreckenden Sanktionen einhergehen muss, wobei ein Gleichgewicht zwischen Repression, Markteffizienz und Finanzinnovation angestrebt wird, um die Effektivität der Devisenregulierung in der DR Kongo zu erhöhen.
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