Eine psychoanalytische Interpretation der Gedichte von Okigbo und Ojaide
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Diese Studie vertritt die Auffassung, dass bei der Anwendung der psychoanalytischen Kritik auf die Analyse von Lyrik diese als Produkt der Erfahrungen des Dichters betrachtet wird. Ferner wird argumentiert, dass die Erfahrungen, die der Dichter in Form von Lyrik verarbeitet, entweder beglückend oder beunruhigend sein können. Anhand zweier anglophoner Dichter, Christopher Okigbo und Tanure Ojaide, wird diese These umfassend belegt. Diese Studie geht zudem davon aus, dass Okigbo und Ojaide in ihrer Lyrik, ähnlich wie typische Neurotiker, nicht nur die Sorgen und Nöte ihrer jeweiligen Generationen zum Ausdruck bringen, sondern tatsächlich auch die Umbrüche der Gesellschaft in ihren jeweiligen Epochen. Durch eine eingehende Untersuchung der Beziehung zwischen den Archetypen des "Symbols" und des "verwundeten Heilers" zeigt diese Studie zudem, dass die Poesie von Okigbo, einem Dichter der ersten Generation, und die Poesie von Ojaide, einem Dichter der zweiten Generation, die psychischen Krisen ihrer Generationen verkörpern. Während sich frühere Studien zur anglophonen afrikanischen Lyrik auf die sozio-politischen Anliegen der Dichter konzentriert haben, befasst sich diese Studie mit den psychologischen Beziehungen zwischen den Dichtern und ihrer Lyrik.
Diese Studie vertritt die Auffassung, dass bei der Anwendung der psychoanalytischen Kritik auf die Analyse von Lyrik diese als Produkt der Erfahrungen des Dichters betrachtet wird. Ferner wird argumentiert, dass die Erfahrungen, die der Dichter in Form von Lyrik verarbeitet, entweder beglückend oder beunruhigend sein können. Anhand zweier anglophoner Dichter, Christopher Okigbo und Tanure Ojaide, wird diese These umfassend belegt. Diese Studie geht zudem davon aus, dass Okigbo und Ojaide in ihrer Lyrik, ähnlich wie typische Neurotiker, nicht nur die Sorgen und Nöte ihrer jeweiligen Generationen zum Ausdruck bringen, sondern tatsächlich auch die Umbrüche der Gesellschaft in ihren jeweiligen Epochen. Durch eine eingehende Untersuchung der Beziehung zwischen den Archetypen des "Symbols" und des "verwundeten Heilers" zeigt diese Studie zudem, dass die Poesie von Okigbo, einem Dichter der ersten Generation, und die Poesie von Ojaide, einem Dichter der zweiten Generation, die psychischen Krisen ihrer Generationen verkörpern. Während sich frühere Studien zur anglophonen afrikanischen Lyrik auf die sozio-politischen Anliegen der Dichter konzentriert haben, befasst sich diese Studie mit den psychologischen Beziehungen zwischen den Dichtern und ihrer Lyrik.
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