Das Buch umfasst drei Artikel: Die Donau als mythischer und kultureller Grenzübergang; Vergleich zwischen dem skandinavischen und dem Maya-Schöpfungsmythos und Visuelle Beweise für die Anwesenheit der Wikinger auf dem Balkan. Die drei Artikel befassen sich mit den beiden archaischen Kulturen der Wikinger und der Maya. Dabei lassen sich mehrere globale Ideen erkennen. Eine globale These lautet, dass es trotz der geografischen Entfernung gemeinsame Merkmale in den Kulturen der Menschen gibt (die Natur der Schöpfung, das Vorhandensein einer Grenze (Donau)). Das ist der Schwerpunkt des ersten Artikels. Eine weitere Schlussfolgerung ist die ständige Notwendigkeit und Schwierigkeit, die menschliche Zivilisation zu erhalten und zu schützen. Das ist das große Finale des zweiten Artikels. Der dritte wichtige Punkt ist die Reflexion der nordeuropäischen oder skandinavischen Kultur auf den Süden auf der Nord-Süd-Achse. So wird beispielsweise der Weg der Wikinger von Norden nach Süden anhand der archäologischen Funde auf dem Balkan im dritten Artikel veranschaulicht. Diese gemeinsamen kulturellen und mythologischen Merkmale bleiben über die Zeit hinweg stabil und widerstandsfähig.
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