Epidemiologie und unmittelbare Prognose der Makrosomie
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Die Makrosomie ist eine multifaktorielle Erkrankung. Mütterliche Hyperglykämie, ethnische Zugehörigkeit, Parität, Makrosomie in der Vorgeschichte, mütterliche Adipositas und gestationsbedingte Gewichtszunahme sind Faktoren, die das Wachstum des Fetus beeinflussen können. Die Entbindung eines Makrosomen hat Ärzte, Diabetologen, Geburtshelfer und Kinderärzte schon immer beschäftigt. Oftmals war ihre Anwesenheit und enge Zusammenarbeit erforderlich. Die mütterliche Morbidität zeigt sich vor allem in Form von Blutungen nach der Entbindung, Uterusrupturen, vaginalen Verletzungen und postpartalen Schockzuständen. Makrosomen werden mit einem Risiko für traumatische Verletzungen (Schulterdystokie), Stoffwechselstörungen (Hypoglykämie, Polyglobulie, Hyperbilirubinämie und Hypothermie) und angeborene Fehlbildungen (hypertrophe Kardiopathie) geboren. Diese Komplikationen treten vor allem bei segmentalen Makrosomen auf, die von diabetischen Müttern geboren werden. Das Ziel unserer Arbeit war es, das epidemiologische Profil der Makrosomie zu bestätigen und Empfehlungen für das Gesundheitsministerium, das Gesundheitspersonal und die Bevölkerung zur Senkung der Morbiditätsrate zu formulieren.
Die Makrosomie ist eine multifaktorielle Erkrankung. Mütterliche Hyperglykämie, ethnische Zugehörigkeit, Parität, Makrosomie in der Vorgeschichte, mütterliche Adipositas und gestationsbedingte Gewichtszunahme sind Faktoren, die das Wachstum des Fetus beeinflussen können. Die Entbindung eines Makrosomen hat Ärzte, Diabetologen, Geburtshelfer und Kinderärzte schon immer beschäftigt. Oftmals war ihre Anwesenheit und enge Zusammenarbeit erforderlich. Die mütterliche Morbidität zeigt sich vor allem in Form von Blutungen nach der Entbindung, Uterusrupturen, vaginalen Verletzungen und postpartalen Schockzuständen. Makrosomen werden mit einem Risiko für traumatische Verletzungen (Schulterdystokie), Stoffwechselstörungen (Hypoglykämie, Polyglobulie, Hyperbilirubinämie und Hypothermie) und angeborene Fehlbildungen (hypertrophe Kardiopathie) geboren. Diese Komplikationen treten vor allem bei segmentalen Makrosomen auf, die von diabetischen Müttern geboren werden. Das Ziel unserer Arbeit war es, das epidemiologische Profil der Makrosomie zu bestätigen und Empfehlungen für das Gesundheitsministerium, das Gesundheitspersonal und die Bevölkerung zur Senkung der Morbiditätsrate zu formulieren.
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