In diesem Buch erklärt uns Cecilia Fabre, wie sie das entwickelt hat, was sie als "Ericksonische Familienaufstellungen" bezeichnet, indem sie die Ansätze von Bert Hellinger, Milton H. Erickson und Teresa Robles miteinander verband. Diese Aufstellungen haben dadurch an Flexibilität, Freundlichkeit und Wirksamkeit gewonnen. Einer ihrer wichtigsten Vorschläge, den sie im Kapitel über den Therapeuten darlegt, ist, dass dieser seine spirituelle Intelligenz entwickeln muss. Die Arbeit wird anhand eines Fallbeispiels veranschaulicht und durch einen Erfahrungsbericht ergänzt. Es ist ein Buch, das für Personen interessant sein kann, die in Konstellationen oder Erickson'schen Techniken ausgebildet sind, oder für jeden anderen Therapeuten, der seine Sichtweise auf das erweitern möchte, was, wie Cecilia sagt, die Therapie des 21. Jahrhunderts sein kann!
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