Das Werk analysiert die afrikanische Militärgeschichte als eine regelrechte doktrinäre Matrix und beleuchtet dabei Schlüsselprinzipien wie Mobilität, Asymmetrie, Legitimität durch das Volk, den langen Zeitrahmen und die Rolle des Heiligen. Durch einen interdisziplinären Ansatz bringt es Erinnerung, Kultur und zeitgenössische Strategie in Einklang. Das Buch unterstreicht die zentrale Rolle der afrikanischen Kriegsakademien bei der Neugestaltung der Doktrin. Schließlich plädiert es für eine afrikanische strategische Souveränität, die auf der Aneignung des historischen Erbes und der Anpassung an aktuelle Bedrohungen beruht.
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