Es ist eben eine böse Zeit: Feldpostbriefe in das zerstörte Leipzig 1944: 14
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Arthur Lindenberg schrieb in seinem Leben etwas mehr als hundert Feldpostbriefe an seine Frau ins zerbombte Leipzig des Jahres 1944. Dort bewahrte sie diese Zeilen sorgsam auf und rettete seine Geschichte dadurch über das Ende des Krieges hinweg. Er berichtete darin aber nicht etwa von den großen Geschehnissen um sich herum, sondern vielmehr von den vielen kleinen Sorgen, die er als Soldat hatte: Essen, Ungeziefer, Marschieren - und vor allem seine Angst um die Daheimgebliebenen.Diese Angst ist es wohl auch, die ihn heute trotz aller damaligen Grausamkeiten der Wehrmacht so greifbar macht und aus ihrer anonymen Masse hervorhebt. Anhand seiner authentischen Briefe erleben wir ein ganzes Jahr im Leben eines Mannes, der sich, auf der Flucht vor den Russen, nichts mehr als das Ende des Krieges wünschte!
Arthur Lindenberg schrieb in seinem Leben etwas mehr als hundert Feldpostbriefe an seine Frau ins zerbombte Leipzig des Jahres 1944. Dort bewahrte sie diese Zeilen sorgsam auf und rettete seine Geschichte dadurch über das Ende des Krieges hinweg. Er berichtete darin aber nicht etwa von den großen Geschehnissen um sich herum, sondern vielmehr von den vielen kleinen Sorgen, die er als Soldat hatte: Essen, Ungeziefer, Marschieren - und vor allem seine Angst um die Daheimgebliebenen.Diese Angst ist es wohl auch, die ihn heute trotz aller damaligen Grausamkeiten der Wehrmacht so greifbar macht und aus ihrer anonymen Masse hervorhebt. Anhand seiner authentischen Briefe erleben wir ein ganzes Jahr im Leben eines Mannes, der sich, auf der Flucht vor den Russen, nichts mehr als das Ende des Krieges wünschte!
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