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Bol Der vorliegende Sammelband versammelt aus philosophischer und ethischer Perspektive unterschiedliche Beiträge, die sich mit dem Einfluss des Digitalen auf das Selbstverständnis des Menschen, seinen Umgang mit dem Mitmenschen und dessen Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit auseinandersetzen. Der vorliegende Sammelband versammelt aus philosophischer und ethischer Perspektive unterschiedliche Beiträge, die sich mit dem Einfluss des Digitalen auf das Selbstverständnis des Menschen, seinen Umgang mit dem Mitmenschen und dessen Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit auseinandersetzen. Ziel der Beiträge ist es, das allzu Selbstverständliche angesichts der sich immer rasanter ausbreitenden digitalen Technologien kritisch zu hinterfragen und konstruktiv mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des Digitalisierungsprozesses umzugehen. Die Beiträge rücken dabei häufig nicht nur theoretische Dimensionen, sondern auch konkrete Anwendungskontexte ins Zentrum ihrer Ausführungen. Die Herausgeberin Karen Joisten ist Professorin für Philosophie an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU) Kaiserslautern-Landau. Seit 2020 ist sie Sprecherin des CEDIS (Center for Ethics and the Digital Society) und Leiterin des Zertifikatsstudiengangs "Technoethik" am DISC (Distance and Independent Studies Center). Ihre aktuelle Forschung konzentriert sich auf die ethischen Herausforderungen, die durch die Digitalisierung entstehen. Sie hat den integrativen neuen Ansatz TEDS (Technoethics for Emerging Digital Systems) entwickelt, der sich insbesondere mit den ethischen Fragen, die durch Systeme der künstlichen Intelligenz entstehen, sowohl aus grundlagentheoretischer als auch aus anwendungsorientierter Perspektive beschäftigt. Der vorliegende Sammelband versammelt aus philosophischer und ethischer Perspektive unterschiedliche Beiträge, die sich mit dem Einfluss des Digitalen auf das Selbstverständnis des Menschen, seinen Umgang mit dem Mitmenschen und dessen Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit auseinandersetzen. Ziel der Beiträge ist es, das allzu Selbstverständliche angesichts der sich immer rasanter ausbreitenden digitalen Technologien kritisch zu hinterfragen und konstruktiv mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des Digitalisierungsprozesses umzugehen. Die Beiträge rücken dabei häufig nicht nur theoretische Dimensionen, sondern auch konkrete Anwendungskontexte ins Zentrum ihrer Ausführungen.

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Der vorliegende Sammelband versammelt aus philosophischer und ethischer Perspektive unterschiedliche Beiträge, die sich mit dem Einfluss des Digitalen auf das Selbstverständnis des Menschen, seinen Umgang mit dem Mitmenschen und dessen Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit auseinandersetzen. Der vorliegende Sammelband versammelt aus philosophischer und ethischer Perspektive unterschiedliche Beiträge, die sich mit dem Einfluss des Digitalen auf das Selbstverständnis des Menschen, seinen Umgang mit dem Mitmenschen und dessen Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit auseinandersetzen. Ziel der Beiträge ist es, das allzu Selbstverständliche angesichts der sich immer rasanter ausbreitenden digitalen Technologien kritisch zu hinterfragen und konstruktiv mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des Digitalisierungsprozesses umzugehen. Die Beiträge rücken dabei häufig nicht nur theoretische Dimensionen, sondern auch konkrete Anwendungskontexte ins Zentrum ihrer Ausführungen. Die Herausgeberin Karen Joisten ist Professorin für Philosophie an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU) Kaiserslautern-Landau. Seit 2020 ist sie Sprecherin des CEDIS (Center for Ethics and the Digital Society) und Leiterin des Zertifikatsstudiengangs "Technoethik" am DISC (Distance and Independent Studies Center). Ihre aktuelle Forschung konzentriert sich auf die ethischen Herausforderungen, die durch die Digitalisierung entstehen. Sie hat den integrativen neuen Ansatz TEDS (Technoethics for Emerging Digital Systems) entwickelt, der sich insbesondere mit den ethischen Fragen, die durch Systeme der künstlichen Intelligenz entstehen, sowohl aus grundlagentheoretischer als auch aus anwendungsorientierter Perspektive beschäftigt. Der vorliegende Sammelband versammelt aus philosophischer und ethischer Perspektive unterschiedliche Beiträge, die sich mit dem Einfluss des Digitalen auf das Selbstverständnis des Menschen, seinen Umgang mit dem Mitmenschen und dessen Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit auseinandersetzen. Ziel der Beiträge ist es, das allzu Selbstverständliche angesichts der sich immer rasanter ausbreitenden digitalen Technologien kritisch zu hinterfragen und konstruktiv mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des Digitalisierungsprozesses umzugehen. Die Beiträge rücken dabei häufig nicht nur theoretische Dimensionen, sondern auch konkrete Anwendungskontexte ins Zentrum ihrer Ausführungen.


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  • 9783662686591
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