Die Ziele dieser Studie sind: a) Untersuchung einiger der schwerwiegendsten Verfehlungen, die sich im Finanzsystem Indiens in den Jahren 1991 und 2001 ereignet haben. b) Erläuterung der finanzregulatorischen Maßnahmen, die nach dem Aktienbetrug von 1991 in Indien ergriffen wurden, und der Gründe, warum es trotz dieser Maßnahmen im Jahr 2001 erneut zu einem Wertpapierbetrug gekommen ist. c) Untersuchung der theoretischen Struktur der Corporate Governance zur Analyse von Wertpapierbetrugsfällen, die in den 1990er Jahren und im neuen Jahrtausend aufgetreten sind. Während die Liberalisierung zu erheblichen Vorteilen in Form von erhöhter Transparenz geführt hat, hat sie auch Möglichkeiten für Unternehmensmissmanagement eröffnet. Dies bedeutet, dass der Mechanismus, durch den rechtliche Institutionen sicherstellen, dass Kapitalgeber eine Rendite auf ihre Investitionen erhalten, nicht ausreichend oder angemessen ist. Jüngste Entwicklungen in den 1990er Jahren in Indien und im Ausland zeigen, dass die Unternehmensführung nicht vollständig wirksam war und skrupellosen sowie opportunistischen Personen ermöglichte, den Markt zu ihrem Vorteil zu manipulieren. Die Urheber dieser groben Verstöße verfügten über ein derart umfassendes Wissen über die Funktionsweise des Systems, dass sie es zu ihrem Vorteil manipulierten und dabei opportunistisch vorgingen.
AmazonPagina's: 84, Paperback, Verlag Unser Wissen
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