Fiskalföderalismus und Dezentralisierung in der Mongolei
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Der Fiskalföderalismus ist seit Jahrzehnten ein wichtiges Thema unter Theoretikern der öffentlichen Finanzen. Entwicklungs- und Schwellenländer haben verschiedene Formen der fiskalischen Dezentralisierung als mögliche Strategie zur Schaffung effektiver und effizienter Regierungsstrukturen entwickelt. Als ehemaliges sozialistisches Land verfügte die Mongolei über einen stark zentralisierten Staatsapparat. Die Mongolei hat eine Reihe von Dezentralisierungsmaßnahmen eingeführt, die einem Top-down-Ansatz folgten und im letzten Jahrzehnt ohne eine integrierte Dezentralisierungsstrategie langsam umgesetzt wurden. Das entscheidende Problem im Zusammenhang mit den Transferzahlungen zwischen den Regierungsebenen besteht darin, dass es kein stabiles, vorhersehbares und transparentes System für die Zuweisung dieser Transferzahlungen gibt.
Der Fiskalföderalismus ist seit Jahrzehnten ein wichtiges Thema unter Theoretikern der öffentlichen Finanzen. Entwicklungs- und Schwellenländer haben verschiedene Formen der fiskalischen Dezentralisierung als mögliche Strategie zur Schaffung effektiver und effizienter Regierungsstrukturen entwickelt. Als ehemaliges sozialistisches Land verfügte die Mongolei über einen stark zentralisierten Staatsapparat. Die Mongolei hat eine Reihe von Dezentralisierungsmaßnahmen eingeführt, die einem Top-down-Ansatz folgten und im letzten Jahrzehnt ohne eine integrierte Dezentralisierungsstrategie langsam umgesetzt wurden. Das entscheidende Problem im Zusammenhang mit den Transferzahlungen zwischen den Regierungsebenen besteht darin, dass es kein stabiles, vorhersehbares und transparentes System für die Zuweisung dieser Transferzahlungen gibt.
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