Intersektionalität und Heteronormativitätskritik haben sich in den letzten Jahrzehnten zu zentralen Bezugspunkten einer (queer-)feministischen, geschlechterreflektierenden und herrschaftskritischen Sozialen Arbeit entwickelt. Zu einer Zeit, in der geschlechterpolitische Errungenschaften und demokratische Grundverständnisse unter Druck geraten, eröffnet der Sammelband theoretische, empirische und professionspolitische Perspektiven der Gender und Queer Studies in der Sozialen Arbeit und hält dabei Spannungen und Ambivalenzen zwischen diesen Positionen offen.
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