Geschichte Der Intervision: transnationale Fernsehprogrammaustausch in Osteuropa 19601993

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Bol Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die qualitative und quantitative Auswertung des Programmaustausches innerhalb der Intervision sowie deren Zusammenarbeit mit der westeuropäischen Eurovision unter Berücksichtigung der damaligen politischen und technologischen Rahmenbedingungen und Implikationen. Die Immanenz des internationalen Programmaustausches im Medium Fernsehen aufzuzeigen, ist das zentrale Anliegen dieses Bandes. Die Studie legt eine systematische Analyse der Entstehung, Entwicklung und Tätigkeit der Intervision vor, einer osteuropäischen – und aus heutiger Sicht transnationalen – Organisation, die 1960 zur Koordinierung des Fernsehprogrammaustausches ins Leben gerufen wurde. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die qualitative und quantitative Auswertung des Programmaustausches innerhalb der Intervision sowie deren Zusammenarbeit mit der westeuropäischen Eurovision unter Berücksichtigung der damaligen politischen und technologischen Rahmenbedingungen und Implikationen. Die analytische Betrachtung erstreckt sich dabei auf den gesamten Zeitraum des Bestehens der Intervision von 1960 bis 1993. Mit dieser umfassenden Untersuchung liefert der Band wertvolle Einblicke in die Mechanismen und Dynamiken des europäischen Fernsehprogrammaustausches in den Zeiten des Kalten Krieges und schließt an die gegenwärtige Forschung zum sozialistischen Fernsehen aus transnationaler Perspektive an. Die Autorin Dr. Yulia Yurtaeva-Martens ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Die Immanenz des internationalen Programmaustausches im Medium Fernsehen aufzuzeigen, ist das zentrale Anliegen dieses Bandes. Die Studie legt eine systematische Analyse der Entstehung, Entwicklung und Tätigkeit der Intervision vor, einer osteuropäischen – und aus heutiger Sicht transnationalen – Organisation, die 1960 zur Koordinierung des Fernsehprogrammaustausches ins Leben gerufen wurde. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die qualitative und quantitative Auswertung des Programmaustausches innerhalb der Intervision sowie deren Zusammenarbeit mit der westeuropäischen Eurovision unter Berücksichtigung der damaligen politischen und technologischen Rahmenbedingungen und Implikationen. Die analytische Betrachtung erstreckt sich dabei auf den gesamten Zeitraum des Bestehens der Intervision von 1960 bis 1993. Mit dieser umfassenden Untersuchung liefert der Band wertvolle Einblicke in die Mechanismen und Dynamiken des europäischen Fernsehprogrammaustausches in den Zeiten des Kalten Krieges und schließt an die gegenwärtige Forschung zum sozialistischen Fernsehen aus transnationaler Perspektive an.

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