Geschlechtertypisierungen im Sportunterricht und deren situativer Bezug

Prijzen vanaf
77,99

Uitgelicht

Beschrijving

Bol Allerdings sind die subjektiven Relevanzsetzungen sowie geschlechtsbezogenen Deutungen von Schüler*innen im Sportunterricht bislang wenig erforscht. Die vorliegende Studie zielt folglich darauf ab, die von Schüler*innen im Sportunterricht aktualisierten Geschlechtertypisierungen sowie deren situativen Bezug zu rekonstruieren. Lehrkräfte sind dazu verpflichtet, allen Schüler*innen eine gleichberechtige Teilhabe am Sportunterricht zu ermöglichen. Neben einer gut ausgebildeten Genderkompetenz bedarf es dafür der genauen Kenntnis der Schüler*innenperspektive. Allerdings sind die subjektiven Relevanzsetzungen sowie geschlechtsbezogenen Deutungen von Schüler*innen im Sportunterricht bislang wenig erforscht. Die vorliegende Studie zielt folglich darauf ab, die von Schüler*innen im Sportunterricht aktualisierten Geschlechtertypisierungen sowie deren situativen Bezug zu rekonstruieren. Die Studie zeigt, dass Schüler*innen Geschlechtertypisierungen in Bezug auf sportliches Können, sportliches Wollen und unterrichtliches Müssen anlässlich spezifischer, wenngleich typischer sportunterrichtlicher Situationen aktualisieren. Da jene Geschlechtertypisierungen mit Anerkennung oder Abwertung einhergehen, lässt sich überdies eine im Sportunterricht bestehende Anerkennungshierarchie nachzeichnen. Demzufolge ist keinesfalls davon auszugehen, dass Sportunterricht den an ihn gestellten geschlechtsbezogenen Ansprüchen gerecht wird. Statt Gleichberechtigung aller Schüler*innen ist vielmehr immense geschlechtsbezogene Benachteiligung von Mädchen im Sportunterricht zu konstatieren. Die Autorin Tanja Hackenbroich arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Vermittlungskompetenz im Sport am Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Lehrkräfte sind dazu verpflichtet, allen Schüler*innen eine gleichberechtige Teilhabe am Sportunterricht zu ermöglichen. Neben einer gut ausgebildeten Genderkompetenz bedarf es dafür der genauen Kenntnis der Schüler*innenperspektive. Allerdings sind die subjektiven Relevanzsetzungen sowie geschlechtsbezogenen Deutungen von Schüler*innen im Sportunterricht bislang wenig erforscht. Die vorliegende Studie zielt folglich darauf ab, die von Schüler*innen im Sportunterricht aktualisierten Geschlechtertypisierungen sowie deren situativen Bezug zu rekonstruieren. Die Studie zeigt, dass Schüler*innen Geschlechtertypisierungen in Bezug auf sportliches Können, sportliches Wollen und unterrichtliches Müssen anlässlich spezifischer, wenngleich typischer sportunterrichtlicher Situationen aktualisieren. Da jene Geschlechtertypisierungen mit Anerkennung oder Abwertung einhergehen, lässt sich überdies eine im Sportunterricht bestehende Anerkennungshierarchie nachzeichnen. Demzufolge ist keinesfalls davon auszugehen, dass Sportunterricht den an ihn gestellten geschlechtsbezogenen Ansprüchen gerecht wird. Statt Gleichberechtigung aller Schüler*innen ist vielmehr immense geschlechtsbezogene Benachteiligung von Mädchen im Sportunterricht zu konstatieren.

Vergelijk aanbieders (1)

Shop
Prijs
Verzendkosten
Totale prijs
77,99
Gratis
77,99
Naar shop
Gratis Shipping Costs
Beschrijving (1)

Allerdings sind die subjektiven Relevanzsetzungen sowie geschlechtsbezogenen Deutungen von Schüler*innen im Sportunterricht bislang wenig erforscht. Die vorliegende Studie zielt folglich darauf ab, die von Schüler*innen im Sportunterricht aktualisierten Geschlechtertypisierungen sowie deren situativen Bezug zu rekonstruieren. Lehrkräfte sind dazu verpflichtet, allen Schüler*innen eine gleichberechtige Teilhabe am Sportunterricht zu ermöglichen. Neben einer gut ausgebildeten Genderkompetenz bedarf es dafür der genauen Kenntnis der Schüler*innenperspektive. Allerdings sind die subjektiven Relevanzsetzungen sowie geschlechtsbezogenen Deutungen von Schüler*innen im Sportunterricht bislang wenig erforscht. Die vorliegende Studie zielt folglich darauf ab, die von Schüler*innen im Sportunterricht aktualisierten Geschlechtertypisierungen sowie deren situativen Bezug zu rekonstruieren. Die Studie zeigt, dass Schüler*innen Geschlechtertypisierungen in Bezug auf sportliches Können, sportliches Wollen und unterrichtliches Müssen anlässlich spezifischer, wenngleich typischer sportunterrichtlicher Situationen aktualisieren. Da jene Geschlechtertypisierungen mit Anerkennung oder Abwertung einhergehen, lässt sich überdies eine im Sportunterricht bestehende Anerkennungshierarchie nachzeichnen. Demzufolge ist keinesfalls davon auszugehen, dass Sportunterricht den an ihn gestellten geschlechtsbezogenen Ansprüchen gerecht wird. Statt Gleichberechtigung aller Schüler*innen ist vielmehr immense geschlechtsbezogene Benachteiligung von Mädchen im Sportunterricht zu konstatieren. Die Autorin Tanja Hackenbroich arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Vermittlungskompetenz im Sport am Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Lehrkräfte sind dazu verpflichtet, allen Schüler*innen eine gleichberechtige Teilhabe am Sportunterricht zu ermöglichen. Neben einer gut ausgebildeten Genderkompetenz bedarf es dafür der genauen Kenntnis der Schüler*innenperspektive. Allerdings sind die subjektiven Relevanzsetzungen sowie geschlechtsbezogenen Deutungen von Schüler*innen im Sportunterricht bislang wenig erforscht. Die vorliegende Studie zielt folglich darauf ab, die von Schüler*innen im Sportunterricht aktualisierten Geschlechtertypisierungen sowie deren situativen Bezug zu rekonstruieren. Die Studie zeigt, dass Schüler*innen Geschlechtertypisierungen in Bezug auf sportliches Können, sportliches Wollen und unterrichtliches Müssen anlässlich spezifischer, wenngleich typischer sportunterrichtlicher Situationen aktualisieren. Da jene Geschlechtertypisierungen mit Anerkennung oder Abwertung einhergehen, lässt sich überdies eine im Sportunterricht bestehende Anerkennungshierarchie nachzeichnen. Demzufolge ist keinesfalls davon auszugehen, dass Sportunterricht den an ihn gestellten geschlechtsbezogenen Ansprüchen gerecht wird. Statt Gleichberechtigung aller Schüler*innen ist vielmehr immense geschlechtsbezogene Benachteiligung von Mädchen im Sportunterricht zu konstatieren.


Productspecificaties

EAN
  • 9783658477486
Maat


Prijshistorie

Prijzen voor het laatst bijgewerkt op:

Uitgelichte Keuze
77,99
Naar shop