Gewinner und Verlierer im Wandel: der Fall Kaffeevermarktung in Indien

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Bol Dieses Buch befasst sich mit der Kaffeevermarktung in Indien. In früheren Zeiten war die Kaffeevermarktung größtenteils unorganisiert, und nur wenige Erzeuger waren in der Lage, ihren Kaffee zu einem rentablen Preis zu verkaufen. Vermarktungsprobleme veranlassten viele Erzeuger, sich für ein organisiertes System einzusetzen. Diese Bemühungen führten 1935 zur Gründung des Coffee Board. Das Board übte die vollständige Kontrolle über die Vermarktung aus, da die Erzeuger verpflichtet waren, ihre gesamte Ernte an den Kaffeepool abzugeben. Das Board führte getrennte Auktionen für den Binnenverkauf und den Export durch. Dieses System funktionierte fast 50 Jahre lang gut. Steigende Vermarktungskosten und Verzögerungen bei der Erzielung von Erlösen veranlassten einige Erzeuger, die Freiheit zu fordern, ihre Erzeugnisse selbst zu verkaufen. Im Jahr 1993 beschloss die indische Regierung, den Kaffeehandel zu liberalisieren, und leitete den Prozess ein, den Erzeugern den eigenständigen Verkauf ihrer Erzeugnisse zu gestatten. Bis 1995 war die Liberalisierung abgeschlossen. Während dieses Übergangs von einer kontrollierten zu einer liberalisierten Vermarktung gab es sowohl Gewinner als auch Verlierer. Diese Studie versuchte zu verstehen, wie sich dieser Prozess für verschiedene Akteure im indischen Kaffeesektor auswirkte.

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Dieses Buch befasst sich mit der Kaffeevermarktung in Indien. In früheren Zeiten war die Kaffeevermarktung größtenteils unorganisiert, und nur wenige Erzeuger waren in der Lage, ihren Kaffee zu einem rentablen Preis zu verkaufen. Vermarktungsprobleme veranlassten viele Erzeuger, sich für ein organisiertes System einzusetzen. Diese Bemühungen führten 1935 zur Gründung des Coffee Board. Das Board übte die vollständige Kontrolle über die Vermarktung aus, da die Erzeuger verpflichtet waren, ihre gesamte Ernte an den Kaffeepool abzugeben. Das Board führte getrennte Auktionen für den Binnenverkauf und den Export durch. Dieses System funktionierte fast 50 Jahre lang gut. Steigende Vermarktungskosten und Verzögerungen bei der Erzielung von Erlösen veranlassten einige Erzeuger, die Freiheit zu fordern, ihre Erzeugnisse selbst zu verkaufen. Im Jahr 1993 beschloss die indische Regierung, den Kaffeehandel zu liberalisieren, und leitete den Prozess ein, den Erzeugern den eigenständigen Verkauf ihrer Erzeugnisse zu gestatten. Bis 1995 war die Liberalisierung abgeschlossen. Während dieses Übergangs von einer kontrollierten zu einer liberalisierten Vermarktung gab es sowohl Gewinner als auch Verlierer. Diese Studie versuchte zu verstehen, wie sich dieser Prozess für verschiedene Akteure im indischen Kaffeesektor auswirkte.

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Pagina's: 116, Paperback, Verlag Unser Wissen


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Merk Verlag Unser Wissen
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  • 9786630166545
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