Grundlagen der kognitiven Musiktheorie
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Bol
Das Buch unternimmt den Versuch, eine Darstellung der modernen Musiktheorie zu geben, die wesentlich von Einsichten der Kognitionswissenschaften bestimmt ist. Wie lässt sich musikalisches Erleben wissenschaftlich beschreiben? Dieses Buch liefert fundierte Antworten aus kognitiver Perspektive. Es eröffnet eine systematische Musiktheorie, die auf Erkenntnissen der Kognitionswissenschaften, Linguistik und Neurowissenschaft basiert – und die Grenzen traditioneller Theorien gezielt erweitert. Im Zentrum steht die Frage, welche strukturellen Prinzipien hinter musikalischer Wirkung stehen und wie diese Prinzipien im Licht aktueller Forschung zu begründen sind. Musik wird dabei als strukturierte Form emotionaler Kommunikation und als Spiegel menschlicher Wahrnehmung verstanden – mit Relevanz für Forschung, Analyse und Lehre. Das Buch unternimmt den Versuch, eine Darstellung der modernen Musiktheorie zu geben, die wesentlich von Einsichten der Kognitionswissenschaften bestimmt ist. Das Buch wendet sich somit an Leser*innen, die eine Verbindung suchen zwischen kognitiver Psychologie, Linguistik, Neurowissenschaft auf der einen Seite und der Musikwissenschaft auf der anderen. Das vorliegende Werk basiert auf naturwissenschaftlichen Sockeln. Die Darstellung geht dabei in vielerlei Hinsicht über das hinaus, was in traditionellen Musiktheorien vermittelt wird. Es wird nämlich versucht, die mutmaßlichen Gesetze der Musik zu finden und zu begründen, soweit dies nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft möglich ist.
Das Buch unternimmt den Versuch, eine Darstellung der modernen Musiktheorie zu geben, die wesentlich von Einsichten der Kognitionswissenschaften bestimmt ist. Wie lässt sich musikalisches Erleben wissenschaftlich beschreiben? Dieses Buch liefert fundierte Antworten aus kognitiver Perspektive. Es eröffnet eine systematische Musiktheorie, die auf Erkenntnissen der Kognitionswissenschaften, Linguistik und Neurowissenschaft basiert – und die Grenzen traditioneller Theorien gezielt erweitert. Im Zentrum steht die Frage, welche strukturellen Prinzipien hinter musikalischer Wirkung stehen und wie diese Prinzipien im Licht aktueller Forschung zu begründen sind. Musik wird dabei als strukturierte Form emotionaler Kommunikation und als Spiegel menschlicher Wahrnehmung verstanden – mit Relevanz für Forschung, Analyse und Lehre. Das Buch unternimmt den Versuch, eine Darstellung der modernen Musiktheorie zu geben, die wesentlich von Einsichten der Kognitionswissenschaften bestimmt ist. Das Buch wendet sich somit an Leser*innen, die eine Verbindung suchen zwischen kognitiver Psychologie, Linguistik, Neurowissenschaft auf der einen Seite und der Musikwissenschaft auf der anderen. Das vorliegende Werk basiert auf naturwissenschaftlichen Sockeln. Die Darstellung geht dabei in vielerlei Hinsicht über das hinaus, was in traditionellen Musiktheorien vermittelt wird. Es wird nämlich versucht, die mutmaßlichen Gesetze der Musik zu finden und zu begründen, soweit dies nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft möglich ist.
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