Hendrik leidet unter Albträumen. Er kann die Vergangenheit nicht abschütteln. Nach einem missglückten Suizid schließt er sich, auf Rolands Bitte hin, freiwillig einer Selbsthilfegruppe an. Der bunt zusammengewürfelte Haufen an Phobikern bereitet ihm allerdings schon kurz nach seiner Ankunft in der Klinik Kopfzerbrechen. Er fragt sich, wer denn hier nun wirklich der durchgeknallte Part ist: der Arzt mit seiner fragwürdigen Methode, seine neugierige Assistentin oder die Klienten, die wohl bereitwillig alles schlucken, was ihnen an Medikamenten angeboten wird. Als nach und nach die Teilnehmer der Gruppe verschwinden, macht Hendrik sich auf die Suche nach ihnen. Dabei findet er mehr und mehr zu sich selbst zurück.Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
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