Auf dem Planeten Jombuur, in den Tiefen der Milchstraße, ist es üblich, jedem Neugeborenen einen Stern zu schenken. Später dann besucht der junge Jomburaaner seinen Stern, um dort wie von einem Orakelzu erfahren, was das Leben für ihn bereithält. Eines Tages wird auch die Erde verschenkt an den unbekümmerten Kelwitt, der auf seinem Planeten, der Erde, nicht nur gegen Geheimdienste und neugierigeWissenschaftler zu kämpfen hat, sondern auch gegen ganz neuartige Gefühle wie zum Beispiel die Liebe zu einer Menschenfrau .... Im Idealfall treffen Mythos und Zukunftsbild in einer Geschichte zusammen,und die ist auch noch spannend zu lesen. So wie bei Andreas Eschbach. Titus Arnu, Süddeutsche Zeitung Ausgezeichnet mit dem Kurd-Laßwitz-Preis als bester deutschsprachiger Roman.
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